Pokémon Mystery Dungeon: Erkundungsteam Himmel – im Klassik-Test (DS)

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Nach Zeit und Dunkelheit macht sich jetzt das Erkundungsteam Himmel auf den Weg, die sagenhafte Pokémon-Insel zu erkunden: Ihr kombiniert ein Abenteuerduo aus 19 Helden und 21 Partnern, tretet der wüsten Kuddeluff-Gang bei und meistert Missionen, die Ihr am schwarzen Brett im Hauptquartier abgreift. Die Aufträge führen Euch in Kerker, Höhlen und Gebirgslabyrinthe, die bei jedem Besuch zufällig generiert werden: Es gilt, eine vorgegebene Ebene zu erreichen, um räuberische Pokémon zu stellen oder verlorene Items zu bergen – gekämpft wird rundenweise.

Letztendlich unterscheiden sich die beiden Missionstypen nur durch das Finale mit den Schurken, etwas mehr spielerische Abwechslung und ein paar Rätsel hätte sich Chunsoft bei der dritten Episode schon einfallen lassen können. Neu sind lediglich diverse Handlungsszenen, Wider­sacher und jetzt 490 Pokémon-Typen, zudem wurde die Hilfe-Funktion verbessert.

Deshalb gleicht Erkundungsteam Himmel über weite Strecken den Vorgängern: Ihr beginnt wie gewohnt als Schiffsbrüchiger, strandet im selben Pokémon-Dorf und besucht Levels, die optisch wie spielerisch keine Neuerungen bringen. Allein wegen der aktuellen Auswahl an Schützlingen lohnt sich der Kauf nicht: Nur wer Pokémon Mystery Dungeon vergöttert, wirft einen Blick auf das Abenteuer.

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