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| Spiel: | Possessor(s) |
| Publisher: | Devolver Digital |
| Developer: | Heart Machine |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 1 / 2026 |
Kurz vor Veröffentlichung des Metroidvanias verkünden die Indie-Entwickler Entlassungen und die Einstellung des ebenfalls bis dahin in Entwicklung befindlichen Hyper Light Breaker. Ein schlechtes Omen für Possessor(s)?
In Lucas Heimatstadt hat eine vermeintliche Batteriefirma einen dämonischen Riss erzeugt. Im Sterben liegend geht sie einen Pakt mit dem ebenfalls verletzten Dämon Rhem ein, der noch ein Ziel vor Augen hat und dafür Lucas Körper benötigt. Ihr sucht in der von feindlichen Monstern verseuchten Stadt nach einigen mächtigen Bossen, um einen Weg in den Safe der Firma zu finden.
Der Spielablauf ist fast schon zu genretypisch, denn auch hier geht es erst einmal darum, ganz klassische Fähigkeiten wie einen Konter oder einen Rutscher zu erhalten, um neue Areale zu erreichen. Während die Wegführung in den ersten Stunden trotz optionaler Pfade wunderbar ohne Blick auf die Karte klappt, enttäuschen die geringe Gegnervielfalt und die steifen Kämpfe. Die sehen zwar dank schicker 2D-Comic-Optik stilvoll aus, jedoch bleiben die Hintergründe aus meist öden Gebäudewänden eher eintönig. Zudem erwarten Euch später künstlich wirkende Sammel-Quests, bei denen Ihr beispielsweise Eurem alten Lehrer Mikrofilme besorgt. Das ist schade, denn abseits solcher Tiefpunkte hat die Erzählung ein paar gute Charaktermomente zu bieten.























ich lieber hyper light drifter und solar ash aber auf das hier irgendwie keine lust