Power Drive – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Meine Vorliebe für unkomplizierte Autorennen konnten selbst Mega-Gurken wie Double Clutch und Combat Cars nicht untergraben: Powerdrive hält zwar mit meinem persönlichen Mega-Drive-Favouriten Championship Pro-Am nicht ganz mit, fährt aber zumindest im Vorderfeld. Die Extra-Armut wird durch vortrefflich animierte Rennwägen, fehlerfreie Steuerung und intelligente Spezial-Kurse kompensiert. Leider gaben sich die Entwickler auch beim Strecken-Design mit wenigen Features zufrieden – allzuviel Abwechslung bekommt der Power Driver im Lauf der 48 Rennen nicht geboten. Doch letztendlich macht’s Spaß: Wer öfters alleine spielt und mit dem Genre sympathisiert, darf zugreifen. Der lausige Multi-Player-Modus verhindert jedoch amüsante Rundenrekordjagden im Freundeskreis. Warum gibt’s keine Split-Screen-Einstellung?

Rundkurs-Rennen aus der Vogelperspektive: Wenig Extras, kein Zwei-Spieler-Modus,
aber gutes Fahrgefühl und vereinzelte Gags.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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