Powerdrome – im Klassik-Test (PS2)

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Das ist rekordverdächtig: Das Ur-Powerdrome”erschien 1988 für Amiga und ST, bis zur Fortsetzung dauerte es schlappe 16 Jahre – dafür sorgen mit Argonaut und Chefentwickler Michael Powell die gleichen Kräfte wie damals für Authentizität.

Wie gehabt braust Ihr mit futuristischen High-Speed-Gleitern (‘Blades’ genannt) über 19 Strecken auf verschiedenen Planeten von Dschungel- und Wüstenlandschaft bis zum hoch­technologischen Röhrenkomplex. Bis zu sieben Rivalen wollen vor Euch zur Ziellinie kommen, doch im Gegensatz zu Wipeout & Co. piesacken sie Euch nicht auch noch mit Waffen: Bei Powerdrome wird nämlich bis auf gelegentliche Rempler gewaltlos ­gerast. Schafft Ihr es, eine Weile ohne Kollisionen zu rasen, füllt sich ein Turbo-Vorrat, maximal drei Schübe hält der Tank. Neben Einzelrennen, Splitscreen-Fahrt und Zeitjagd schlagt Ihr Euch durch eine Reihe Meisterschaftsläufe: Meist geht’s normal um den Sieg, gelegentlich warten K.o.-Rennen oder Duelle zum Freischalten neuer Fahrer.

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