Powerdrome – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Das Original trieb mich zur Weißglut, der Nachfolger lässt mich ­dagegen etwas kalt. Trotzdem gefällt mir Powerdrome anno 2004 ­insgesamt gut: Persönlich geht mir die Waffenwut der meisten direkten Konkurrenten ziemlich auf den Geist, da hat die Konzentration auf reines Rasen (siehe auch F-Zero GX) schon was für sich. Die meisten Strecken machen unter diesem Aspekt richtig Laune, zumal die Grafik zwar nicht überragend, aber ordentlich genug ausfiel, um das Tempo zu vermitteln. Schade nur, dass Argonaut wohl irgendwann die Lust am Design verloren hat, denn der Meisterschafts-Modus schleppt sich später etwas lieblos dahin und die gewonnenen Fahrer liefern keine Vorteile. Als spaßiger ­Zukunftsraser für zwischendurch taugt Powerdrome aber allemal.

Schnelle und technisch solide ­Zukunftsraserei ohne Waffeneinsatz, der letzte Pfiff fehlt aber.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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