Pretty Girls Speed – im Test (Switch)

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Die Pretty Girls nähern sich zielstrebig der zweistelligen Spielemarke, nach diversen Mahjong-Ablegern und anderen Tätigkeiten werden diesmal wieder Karten auf den Tisch geblättert. War Texas Hold’em vor einigen Monaten noch eine ziemlich zähe und belanglose Angelegenheit, gibt sich Speed – wie der Name schon sagt – deutlich temporeicher und auch unterhaltsamer, obwohl das Grundkonzept denkbar simpel ist.

Es geht nämlich nur darum, von Eurer Hand Karten abzulegen, die entweder einen Wert höher oder niedriger sind als die beiden im mittig abgebildeten Paar. Und weil Ihr und Eure Rivalin nicht abwechselnd, sondern gleichzeitig agiert, heißt es also, das möglichst schnell zu erledigen. In der Praxis funktioniert das dank sinnvoller Steuerung nicht schlecht, ist aber zwangsläufig limitiert und wird schon mal frustig, sobald Eure Kontrahentinnen mehr drauf haben – einen Easy-Modus gibt’s hier nämlich nicht. Kurios auch, dass die Macher im Gegensatz zu den meisten anderen Pretty Girls-Titeln keine freispielbaren Outfits mitliefern, was der Motivation und dem Schauwert gut getan hätte.

Flottes Kartenablegen, das für eine Runde zwischendurch ganz vergnüglich ist, aber auf Dauer kaum Abwechslung bietet.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound