Project: Horned Owl – im Klassik-Test (PS)

0
711
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Mit Anbruch des 32-Bit-Zeitalters feiern die ”Opera­tion xyz”-Klassiker ihr Comeback. Statt des veralteten Zwei-Ebenen-Looks nützt Horned Owl moderne 3D-Technik: Mal stürmen Mechverbände aus allen Richtungen heran und verwickeln Euch in blindwütigen Nahkampf, mal habt Ihr viel Zeit, um einen feigen Scharfschützen auf einem Dach ins Visier zu nehmen. Die Steuerung ist auch für Joypad-Krieger flink und präzise genug, um alle Gegner zu erwischen. Während die Anime- und Science-fiction-Grafiken ein gespanntes Ambiente verbreiten, bremsen die stupiden Synthi-Klänge (nicht von CD) die Ballereuphorie. Außerdem hätten Extrawaffen und ein flexibler Levelaufbau nicht geschadet. Im Vergleich zu Virtua Cop stampft die Mechpolizei etwas träge durch die Landschaft und wirkt mit dem ”Volltreffer oder Querschläger”-Prinzip zu oberflächlich.

Linearer 3D-Shooter im Mech-Stil mit sauberer Steuerung, überraschenden Feindformationen und fünf langen Levels.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen