Project: Horned Owl – im Klassik-Test (PS)

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Ein Traum vieler Anime-Fans wird wahr: Durftet Ihr bislang nur passiv als Zuseher an Mech-Schießereien wie ”Patlabor” und ”Appleseed” teilhaben, ballert Ihr Euch nun selbst mit einem Kampfroboter der Horned Owl-Polizei durch futuristische Polygonwelten.
Für realistische Feuergefechte stöpselt Ihr die Bildschirmkanone ”Hyper Blaster” (vorerst nur als Import erhältlich) an Euer Sony-Equipment, Gelegenheitsschützen treten mit Maus oder Joypad an. Allein oder zusammen mit einem Waffenbruder stellt Ihr Euch in den Dienst der Mech-Gendarmerie: In fünf automatisch scrollenden Industrie-, Flughafen- und Innenstadt-Komplexen durchlöchert Ihr Walker, Raketenwerfer, Todesschützen und Blechköter des organisierten Verbrechens, um schließlich den Kopf der Cybermafia persönlich zur Hölle zu jagen. Während Sony-Waffenbesitzer dem Feind Ihre Knarre vor die Nase halten, zielen Joypad- und Mausschützen mit Hilfe eines herkömmlichen Fadenkreuzes. Das Magazin Eures Mech-Revolvers faßt 15 Schuß, nachgeladen wird mit einem Schuß ins Leere oder durch Betätigung der rechten Zeigefinger- oder Maustaste. Um widerstandsfähige Metallspinnen aus dem Weg zu räumen, haltet Ihr die Feuertaste gedrückt und beeindruckt den Feind beim Loslassen mit durchschlagskräftigem Streuschuß. Für die stämmigen Endgegner spart Ihr Euch Granaten, die alle Schüsse und Durchschnittsgegner auf dem Bildschirm pulverisieren. Auch Eurer Energieleiste solltet Ihr gelegentlich Beachtung schenken: Ist Euer Mech schrottreif, hilft Euch nur eins von drei Continues.

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