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Größtes High-Tech-Extra ist die selten zu findende Lenkkanone: Ähnlich wie Hüpfspielkollege Ratchet steuert Ihr das Geschoss aus der Ego-Ansicht, bis Ihr irgendwo dagegen kracht. Zu schwer macht Euch Rayman 3 die Entscheidung über den korrekten Einsatz dieser Extras nicht: Praktisch immer, wenn Ihr auf ein scheinbar unüberwindbares Hindernis stoßt, findet Ihr in unmittelbarer Nähe einen mehr oder weniger freiwilligen Dosenspender, der prompt die benötige Fähigkeit ausspuckt.
In der Regel schlagt Ihr Euch so hüpfend und springend durch die acht bunten Welten, von verschneiter Winterlandschaft, düsteren Monsterkatakomben, unwirtlicher Wüste bis hin zum hochtechnologischen Hoodlum-Hauptquartier. Zwischendurch sorgen eine Handvoll anderer Aufgaben für Abwechslung: Neben den obligatorischen Duellen gegen hartnäckige Obermotze am Levelende seid Ihr z.B. mit dem Snowboard unterwegs, müsst in geschrumpftem Zustand Euren flüchtigen Fuß wieder einfangen, unter Zeitdruck teils unsichtbare Plattform-Kombinationen bewältigen oder Euch als Kanonier eines Gleitfliegers betätigen.
Jede Eurer Aktionen wird ebenso wie das Aufsammeln herumliegender Edelsteine mit Punkten belohnt, flinke Zocker können mit Hilfe eines Kombozählers durch flottes Agieren zusätzliche Boni einsacken. Sammelt Ihr fleißig Zähler, winkt zur Belohnung ein sattes Dutzend Minispiele . Wer einen GBA und das tragbare Rayman 3 sein Eigen nennt, profitiert doppelt: Verbindet Ihr das Handheld via Linkkabel mit dem Spielwürfel, lassen sich zehn neue Levels und – falls Ihr das Gamecube-Abenteuer erfolgreich überstanden habt – eine mysteriöse ‘Letzte Herausforderung’ auf das Modul downloaden.









Vielleicht gaas free to Play und natürlich die Karte von far cry6??
Ein 2D Rayman alter Klasse wäre ganz oben auf meiner Wunschliste. Aber ja, die Prioritäten.
Teil 2 fand ich zwar stärker, trotzdem hatte ich auch mit Teil 3 ne Menge Spaß.
Schade das Ubisoft mittlerweile andere Prioritäten hat.