Read Only Memories: NEURODIVER – im Test (PS5)

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Mehr als acht Jahre ist es her, dass MidBoss mit 2064: Read Only Memories Cyberpunk-Atmosphäre, 8-Bit-Look und eine tiefgründigere Story zu einem interessanten Adventure vermengten.

Warum es bis zum Nachfolger (der keine Vorkenntnisse erfordert) so lange gedauert hat, bleibt ein Rätsel, zumal er in den meisten Belangen hinter 2064 zurücksteht. Zwar ist die Retro-Optik etwas detaillierter ausgefallen und auch die englische Synchro erneut gelungen, dafür fällt die Geschichte eigentümlich belanglos aus. Die cursorbasierte Steuerung ist läs­tig und der Umfang mit etwa fünf Stunden halb so lang.

Retro-Adventure mit solidem Stil, das aber doch weit hinter dem starken Vorgänger zurückbleibt.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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