RIGS: Mechanized Combat League – im Test (PS4)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Für Schwindelfreie: Der hektische Spielverlauf ist nur etwas für VR-Hartgesottene, auch wenn es mit Eingewöhnung besser wird. Eigentlich bieten die drei Modi genug Abwechslung und Spannung, oft fiebert Ihr bei knappen Punktständen dem Sieg entgegen. Doch meiner Meinung geht das Konzept des Arenakampfes nicht ganz auf: Die Mechs sind pfeilschnell beim Springen und Ausweichen, bei Drehungen aber zu behäbig. Auch der Wiedereinstieg dauert zu lange, ebenso das Tutorial.

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17. Dezember 2016 18:47

Fun Fact dazu: Die Drehgeschwindigkeit kann man in den Optionen einstellen, sie ist in den Grundeinstellungen sehr niedrig um das Ganze verträglicher zu machen, man kann die wahnsinnig hochschrauben, dann flutscht man durch die Arena wie in Quake.Mal wieder ein toller Fail im Test.

SxyxS
23. Oktober 2016 13:27

Die Drehungen als zu behäbig kritisieren,aber dann schreiben dass schnelle Drehungen für Übelkeit sorgen.Ähem ja-da fragt sich doch der Fanboy in mir,ob man die Drehungen nicht absichtlich verlangsamt hat um die Übelkeit zu minimieren 🙂