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| Spiel: | RIGS: Mechanized Combat League |
| Publisher: | Sony |
| Developer: | Guerrilla Cambridge |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 12 / 2016 |
Genau wie Eve Valkyrie konzentriert sich RIGS auf schnelle Arena-Gefechte ohne viel Drumherum. Das Prinzip ist simpel: Zwei Dreier-Teams in ihren Mechs duellieren sich, um innerhalb des Zeitlimits möglichst viele Abschüsse bzw. Tore zu erzielen. Die Spielmodi: Beim “Team Takedown” zählen nur gezielte Kills. “Endzone” gestaltet sich ähnlich wie American Football, wo ein Ball zwischen zwei Pfosten bugsiert werden muss – entweder im Lauf oder per Wurf. Bei der Variante “Power Slam” geht es ebenso Tore: Zuerst ladet Ihr Euren Mech durch Abschüsse zum “Overdrive” auf. Dann hüpft Ihr von oben durch einen zentral gelegenen Ring, um zu punkten. Die Arenen erlauben mit weitläufigen Rampen und Durchgängen einfache Taktiken, dennoch sind vor allem schnelle Reaktionen gefragt.
Deshalb entscheidet Ihr bereits beim Tutorial, welche Steuerung Ihr bevorzugt: Drehung mittels Kopf oder Analogstick. Trotz des Arena-Schwerpunkts gibt es einen Solo-Modus, in dem Ihr die Saison-Meisterschaft erringt, unterstützt von fähigen KI-Kameraden. Vier Roboterklassen sorgen für verschiedene Spielweisen: Der schnelle “Hunter” passt durch enge Gänge, wo andere scheitern. Der “Mirage” ist ein Allrounder mit Doppelsprung-Fähigkeit, “Tempest” kann in der Luft schweben, das Schwergewicht “Sentinel” besitzt Auflade-Sprung und Stampfattacke. Mit Punkten erwerbt Ihr Upgrades für Waffensysteme und Fähigkeiten.









Fun Fact dazu: Die Drehgeschwindigkeit kann man in den Optionen einstellen, sie ist in den Grundeinstellungen sehr niedrig um das Ganze verträglicher zu machen, man kann die wahnsinnig hochschrauben, dann flutscht man durch die Arena wie in Quake.Mal wieder ein toller Fail im Test.
Die Drehungen als zu behäbig kritisieren,aber dann schreiben dass schnelle Drehungen für Übelkeit sorgen.Ähem ja-da fragt sich doch der Fanboy in mir,ob man die Drehungen nicht absichtlich verlangsamt hat um die Übelkeit zu minimieren 🙂