Risen 3: Titan Lords – im Test (360)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Groß, ausladend, sperrig wie ein Eichenschrank – ja, Risen 3 ist ein durch und durch deutsches Rollenspiel mit vielen Freiheiten und Technik von schwankender Qualität. Und trotz manch derben Spruchs und vollbusiger Piratenbräute ist das Spiel mit einem Ernst bei der Sache, den man heute nicht mehr oft sieht. Gerade im Vergleich mit dem bemüht witzigen Sacred 3 funktioniert der Tonfall des dritten Risen besser. Tatsächlich ist das Werk im aktuellen Spieleklima, wo man fast nur noch die Wahl zwischen Indie und Blockbuster hat, eine willkommene Veröffentlichung. Klar ist die Technik unsauber und Steuerung wie Interface wirken ungeschliffen, aber das ist der Zielgruppe egal – sie will ein komplexes, umfangreiches Abenteuer mit interessanten Quests, kein glattgebügeltes, auf Hochglanz poliertes Massenmarkt-RPG.

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Omnibot
22. Oktober 2014 12:20

was ich so über dieses spiel gesehen habe im netz, das war ziemlich mies. Hab das spiel nicht selbst gespielt und kann es zu wenig beurteilen, aber trotzdem scheint mir diese Bewertung ein bisschen hoch. Heimvorteil??

belborn
16. September 2014 14:58

Meine erste Stunde reinschauen im Spiel hat mal folgende Erkenntnis gebracht:Technisch ist Risen 3(auf XBox 360) im Vergleich zu den Vorgängern halbwegs gelungen.Und nachdem ich die trotz alledem gesuchtet habe,wird es mir bei diesem Teil nicht anders ergehen.