RoboCop: Rogue City – Unfinished Business – im Test (PS5)

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RoboCop: Rogue City - Unfinished Business_20250725152946
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Meinung

Kai Schmidt meint: Ich habe Rogue City mit Begeisterung gespielt, und auch ­Unfinished Business hat mich gefesselt. Nein, Knüller sind beide Spiele beileibe nicht, aber trotz offensichtlich knapp bemessenem Budget funktionieren sie als liebevoll gemachter Fanservice mit vielen Verbeugungen vor den Filmen. Wenn ich Unfinished Business etwas ankreiden muss, dann die im Vergleich zum Hauptspiel größtenteils fehlende (optische) Abwechslung. Ein Hochhaus mit Betonwänden bleibt nun mal ein Hochhaus mit Betonwänden. Auch wenn man sich bemüht, jedem Stockwerk ein leicht anderes Thema zu spendieren. Sogar eine kleine Rückblende auf Murphys Prä-Robo-Dasein hat man eingebaut, Peter Weller aber offenbar nicht gesagt, dass er hier Alex Murphy und nicht den einsilbigen RoboCop sprechen soll. Für knapp 30 Euro kann man als Fan jedoch nicht viel falsch machen.

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2 Kommentare
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Max Snake
29. September 2025 17:18

Cool, wie Kai Schmidt den Film Robo Cop an den Comic Judge Dredd erwähnt hat. : D

Remo
29. September 2025 16:21

Cooles Spiel. Nicht so gut wie das Hauptspiel, dafür hat es aber auch nur 24,95 EUR gekostet und hat mit ca. 12 bis 15 Stunden Spielzeit eine angenehme Länge.