Shellshock – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Der Rap-Soundtrack ist ironisch, der Spielablauf aber todernst: Die unterschiedlichen Schutz-, Sammel- und Zerstörungsmissionen bieten ausreichend Langzeitmotivation, Steuerung und Verhalten Eures Panzers wirken ausgefeilt und sauber aufeinander abgestimmt. Feinde, Nachschubkisten und Gebäude sind überlegt plaziert und locken Euch auch mal in einen Hinterhalt. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Mission zu Mission angenehm langsam, jedoch kontinuierlich. Dafür nervt in höheren Leveln der schier unbegrenzte Helikopter-Nachschub und das zeitweise recht dämliche Verhalten Eurer Gegner. Zum Ausgleich hält Euch die fließende Polygongrafik mit den eingestreuten 2D-Objekten wie Büschen und Bäumen, Splitterexplosionen und den wunderschön zerfetzten Trümmeroptiken bei Laune – auch wenn Eure Gegner gelegentlich etwas ruckelig wenden. Die groovigen Hip-Hop-
Rhythmen und deutsche Sprachausgabe runden die Tankschlacht ab, Fans von Action-Simulatoren greifen zu.

Flotter Action-Tanksimulator mit vielfäl­tigen Missionen, flotter wie verspielter
Grafik und zeitweise plumpen Gegnern.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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MadMacs
31. August 2018 11:31

@Rudi Ratlos
Eins war ein Schwarzer mit Sonnenbrille, das andere waren schwarze Latexbrüste. Klappt irgendwie trotzdem net…. 😉

Rudi Ratlos
30. August 2018 11:53

Ist eigentlich einfach zu merken: BLAM mit Boobs (siehe die alte Print-Werbung dazu), Shellshock ohne ;D

greenwade
29. August 2018 23:30

die hohen erwartungen die ich durch Thunderhawk 2 hatte, konnte das spiel leider nicht erfüllen.

MadMacs
29. August 2018 15:33

Ich hatte Shellshock damals mit BLAM Machine zusammen für den Saturn gekauft und verwechsel dadurch immer beide Spiele ein bisschen.
Shellshock hat durchaus Spass gemacht und lange an den Bildschirm gefesselt.