Meinung & Wertung
Oliver Ehrle meint: Der Rap-Soundtrack ist ironisch, der Spielablauf aber todernst: Die unterschiedlichen Schutz-, Sammel- und Zerstörungsmissionen bieten ausreichend Langzeitmotivation, Steuerung und Verhalten Eures Panzers wirken ausgefeilt und sauber aufeinander abgestimmt. Feinde, Nachschubkisten und Gebäude sind überlegt plaziert und locken Euch auch mal in einen Hinterhalt. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Mission zu Mission angenehm langsam, jedoch kontinuierlich. Dafür nervt in höheren Leveln der schier unbegrenzte Helikopter-Nachschub und das zeitweise recht dämliche Verhalten Eurer Gegner. Zum Ausgleich hält Euch die fließende Polygongrafik mit den eingestreuten 2D-Objekten wie Büschen und Bäumen, Splitterexplosionen und den wunderschön zerfetzten Trümmeroptiken bei Laune – auch wenn Eure Gegner gelegentlich etwas ruckelig wenden. Die groovigen Hip-Hop-
Rhythmen und deutsche Sprachausgabe runden die Tankschlacht ab, Fans von Action-Simulatoren greifen zu.
Flotter Action-Tanksimulator mit vielfältigen Missionen, flotter wie verspielter
Grafik und zeitweise plumpen Gegnern.
| Singleplayer | ![]() | 77 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |























@Rudi Ratlos
Eins war ein Schwarzer mit Sonnenbrille, das andere waren schwarze Latexbrüste. Klappt irgendwie trotzdem net…. 😉
@MadMacs Ist eigentlich einfach zu merken: BLAM mit Boobs (siehe die alte Print-Werbung dazu), Shellshock ohne ;D
die hohen erwartungen die ich durch Thunderhawk 2 hatte, konnte das spiel leider nicht erfüllen.
Ich hatte Shellshock damals mit BLAM Machine zusammen für den Saturn gekauft und verwechsel dadurch immer beide Spiele ein bisschen.
Shellshock hat durchaus Spass gemacht und lange an den Bildschirm gefesselt.