Silent Hill: Origins – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Michael Herde meint: 1:1-Umsetzung bedeutet: Der rechte Stick bleibt ungenutzt, die Kamera beeinflusst Ihr nur via Schultertaste, um sie hinter Euch zu zentrieren. Nach dem ersten Stirnrunzeln muss ich gestehen: Das stört überhaupt nicht. Eher nerven die übersensiblen Quick-Time-Events. Aber selbst die sind in Anbetracht der famosen Atmos­phäre zu verschmerzen, ebenso wie die simplen Rätsel und das altbackene Spielprinzip. Grafik und Sound sind richtig schön dreckig, so soll es sein! Gelungen finde ich die gruseligen Schattenspiele der Taschenlampe – außer­halb des Lichtkegels erkennt Ihr aber nichts. Ohne Funzel ist das Bild ziemlich dunkel und verrauscht, dafür seht Ihr insgesamt mehr. Die Story bleibt weit hinter Teil 2 zurück, aber das ist bei den anderen ­Episoden auch so. Preis 30 Euro? Gekauft!

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3 Kommentare
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Max Snake
28. Dezember 2024 11:59

Da bleiben ich bei der PSP Version.

Sanftmut
28. Dezember 2024 11:43

Hab damals auch die PSP Version gespielt und sie in positiver Erinnerung behalten.

26. Dezember 2024 15:32

Ich kenne zwar nur die PSP-Version, die hatte mir damals aber, genauso wie Shattered Memories sehr gut gefallen.