Silent Hill: Shattered Memories – im Klassik-Test (Wii)

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Meinung

Michael Herde meint: Ich bin hin- und hergerissen: Shattered ­Memories ist außerordentlich mutig und wirft nahezu alles über Bord, was Survival-Horror-Fans kennen und schätzen. Nach der mauen Homecoming-Episode kommt mir das gelegen, denn Grafik, Steuerung und Atmosphäre sind erneut klasse. Viele Ideen und Details begeistern mich und die Auflösung der Geschichte wird dem Erbe der Serie mehr als gerecht. Mein Problem ist vielmehr, dass durch die strikte Trennung von Erkundungspassagen und Albtraumabschnitten die Spannung verloren geht. Schnell wird klar: Wo kein Eis, da auch keine Gefahr! Das macht das Herumlaufen zwar nicht minder beklemmend, Angst habe ich aber nicht. Dank der pfiffigen Wii-Kontrollen ist das Abenteuer dennoch unbedingt spielenswert, die PSP-Version fällt in Ermangelung derer entsprechend ab.

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Morolas
10. Februar 2026 19:47

Für mich als silent hill fan wo sich so gefreut hat auf diesen titel und noch so gut bewertet wurde von der maniac, war sehr enttäuscht.
es war fast eine tortur, es zu ende zu spielen.
Ab dem zeitpunkt wo ich begriffen habe dass nur in den blauen levels gefahr lauerte war alles aus.
was soll eine gefahren situation anhand von der musik auf der anderen welt wenn man weiss, dass dir nichts passieren kann.
dieser gameplay entscheid war ein todesstoss.

lgbomber
9. Februar 2026 17:19

Silent Hill: Shattered Memories hat mir sehr gut gefallen. Ich wünsche ein HD Remaster von dem Teil.

Max Snake
9. Februar 2026 4:12

Ein unkonventionelle Silent Hill Spiel wie Herrn Herde so schön sagt.

Sanftmut
8. Februar 2026 22:41

Die Wiimote als Taschenlampe zu nutzen fand ich ne coole Idee. An alles andere kann ich mich kaum noch erinnern, ist zu lange her.