SingStar: Take That – im Klassik-Test (PS2 / PS3)

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1996 war ein ganz schweres Jahr für Fans der Boygroup Take That. Die damals populärste Teenie-Band verkündete ihre Trennung nur acht Monate, nachdem Mädchenschwarm Robbie Williams ausstieg und später erfolgreich auf Solo-Pfaden wandelte. Heute ist die Band wieder in aller Munde – und sämtlichen europäischen Charts. Take That gelang ein starkes Comeback auch ohne Robbie – und Sony nutzt die Chance, um seine Geldkuh SingStar in diesem Weihnachts­geschäft erneut zu melken.

SingStar: Take That ist nach SingStar: ABBA und SingStar: Queen die dritte Serien-Auskopplung in der PS3-Ära, die sich einer Band verschreibt. 25 Songs findet Ihr auf der Disc, was ein Novum darstellt: Erstmals sind keine Lieder PS3-exklusiv, Besitzer einer PS2 haben diesmal nicht das Nachsehen. Außerdem sind (fast) alle Hits verteten: Die Auswahl umfasst Songs aus allen fünf Alben, vom kaum erträglichen Boygroup-Sound der frühen 90er-Jahre wie ”Could It Be Magic”, über den erfolgreichsten Hit ”Back for Good” bis hin zur Comeback-Single ”Patience”. Einzig das Bee-Gees-­Cover ”How Deep is your Love” fehlt. Inhaltlich ­wird Standard geboten: Solo, Duett und Duell sind anwählbar. SingStar-Erfahrene finden sich schnell zurecht, die Menüstruktur wurde schließlich 1:1 übernommen, inklusive der Sprachsteuerung.

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