Siren: Blood Curse – im Klassik-Test (PS3)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Ich liebe J-Horror im Stil von Silent Hill. Doch mit Siren werde ich nicht warm, auch wenn einige Mankos der Vorgänger eliminiert wurden. Viele Checkpoints reduzieren Frustmomente beim häufigen Bildschirmtod. Der hellwachen KI entgeht nichts – nur mit taktischer Vorgehensweise kommt Ihr weiter. Leider erlaubt der lineare Spielablauf wenig Freiheiten. Richtig Atmosphäre kommt bei der schaurigen Grafikkulisse auf – die düsteren Szenarien und brabbelnden Zombies lassen Euch erschauern. Schade, dass das Kampfsystem dabei genretypisch plump ausfiel.

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