Skyhill – im Test (PS4)

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Es herrscht Krieg im fiktiven Europa, der namenlose Gegner steht kurz vor der Niederlage und zündet aus Verzweiflung eine Biowaffe in der Großstadt, wo Ihr gerade in einem zum Glück isolierten Hotelzimmer haust. Gut: Ihr habt überlebt. Schlecht: Das Hotel wimmelt jetzt nur so vor bissigen Mutanten, der Aufzug geht nicht und Ihr habt tierischen Hunger. Also kämpft Ihr Euch Etage für Etage nach unten durch, sucht nach Nahrung, Rohstoffen und nehmt Euch vor den hungrigen Mutanten in Acht.

Skyhill folgt der klassischen Rogue-Formel: Das aus der ­Seitenansicht gezeigte Hotel wird in jeder Runde neu generiert, der Tod kommt meist schnell, und hat er Euch ereilt, geht der Kampf ums Entkommen wieder ganz von ­vorne los. Das Einzige, was Ihr mitnehmen könnt, sind gewisse ­Vorteile aktiver und passiver ­Natur: Die spielt Ihr frei und dürft dann vor Beginn einer neuen ­Runde einen wählen. Das Spiel läuft rundenbasiert ab: Jede Aktion kostet ein wenig ­Energie von Eurer Hunger-Anzeige – ist die erst einmal leer, wird Euch wertvolle Lebensenergie angekratzt. Mit gefundenen Nahrungsmitteln und Verbandskästen haltet Ihr Euch einigermaßen zusammen, aus Rohstoffen bastelt Ihr Werkzeuge und Waffen – schon ein simpler Besen macht den Kampf gegen die Mutanten weitaus einfacher. Gegner haben drei ­Trefferzonen, die Ihr im menü­basierten Gefecht anwählt – je niedriger die Trefferwahrscheinlichkeit, desto höher der potenzielle ­Schaden.

Skyhill erschien schon 2015 für den PC und man merkt dem Spiel an, dass es eigentlich auf Maussteuerung ausgelegt ist. Durch klugen Einsatz der Schultertasten gehen die Kontrollen aber auch auf der Konsole recht flott von der Hand.

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