Soul Hackers 2 – im Test (PS5)

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1980
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Im 21. Jahrhundert steht die Welt auf der Kippe. Das hat ein übernatürliches, aus all den Daten und all der digitalen Kommunikation entstandenes Bewusstsein namens Aion bemerkt, und das gilt es nun zu verhindern. Dafür erschafft Aion mit Ringo und Figue zwei künstliche Lebens­formen und schickt sie in die Welt der Menschen. Dort bekriegen sich zwei ­Geheimbünde: Die Dämonenbeschwörer von ­Yatagarasu und die finstere Phantom Society stehen sich feindlich gegenüber – ist diese Rivalität vielleicht ein Grund für die drohende Apokalypse? Tatsächlich kommen Ringo und Figue fast schon zu spät, die beiden menschlichen Ziele, die es eigentlich zu beschützen gilt, sind bereits tot. Doch Ringo gibt nicht auf und holt den jungen Dämonenbeschwörer Arrow mit einem Seelen-Hack ins Leben zurück. Der Hack hat Folgen: Arrows ­Beschwörerkünste haben sich verändert und sind nun an Ringo gebunden. Und schnell wächst die Gruppe: Nicht nur ­Figue stößt als Unterstützung zum Team, auch weitere Dämonenbeschwörer lässt Ringo per Hack wiederauferstehen. So formt sich eine ganz eigene kleine Gemeinschaft, die sich aus früheren Feinden zusammensetzt, die jetzt auf einmal an einem Strang ­ziehen müssen.

Soul Hackers ist Teil der ­Devil Summoner-Reihe, die selbst zu Atlus’ erfolgreichem Shin Megami Tensei-Universum gehört. Das heißt, dass sich Kenner der mittlerweile weltweit beliebten Reihe hier sofort heimisch fühlen werden. Die magischen Namenskonventionen um Bufu, Zio, Sukunda und Konsorten findet Ihr hier ebenso wie die vertraute Monster-Menagerie. Ihr trefft viele bekannte Dämonen, die Ihr meist in den rundenbasierten Kämpfen verprügelt, deren Kräfte Ihr aber bald auch selbst nutzen könnt. Denn durch den Seelenhack beschwört Ihr Jack Frost, Pixie, Zhu Tun She und all die anderen herrlichen Kreaturen nicht mehr direkt, sondern nutzt ihre aktiven und passiven Fähigkeiten selbst. Das hat natürlich Auswirkungen auf das Kampfsys­tem an sich: Die üblichen Elementarstärken und -schwächen sind ebenso noch präsent wie die Notwendigkeit, nicht nur für ordentlich Schaden zu sorgen, sondern auch die zahlreichen Buffs und Debuffs klug einzusetzen.

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xarjaz
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xarjaz

Ich habe Lust darauf und werde es spielen. Die Frage ist nur, wo man den nächsten 80h Koloss im Alltag unterbringen soll?