SpongeBob Schwammkopf: Battle for Bikini Bottom – Rehydrated – im Test (PS4 / Xbox One / Switch))

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Spiele rund um SpongeBob Schwammkopf gab es früher reichlich, aber wenige richtig gute – am bes­ten war das 2004 erschienene Battle for Bikini Bottom, was auch seine Rückkehr im Rahmen von THQ Nordics Recycling-Initiative erklären dürfte. Damals wie heute erwartet Euch ein 3D-Jump’n’Run klassischer Art: Rennt und springt durch ein gutes Dutzend mehr oder weniger weitläufig erkundbarer Levels, verkloppt Gegner, sammelt allerlei Objekte, um Tore zu öffnen, kämpft gegen Obermotze und wechselt gelegentlich den Charakter. SpongeBob selbst ist der Allround-Held, Seestern Patrick für Kraftaktionen zuständig und Eichhörnchen Sandy bewältigt kniffligere Sprungpassagen. Das spielt sich immer noch gefällig und lebt vom schrägen Humor der Vorlage, ist aber weder einfallsreich noch flott – das Lauftempo Eurer Stars bleibt durchgehend gemächlich.

Die obligatorische grafische Schönheitskur macht Rehydrated gegenwartskompatibel, ohne dabei vom Hocker zu reißen. An Neuerungen gibt es neben ein paar dezent, aber sinnvoll überarbeiteten Angriffs-Aktionen und vereinzelten Passagen, die es seinerzeit nicht ins Spiel schafften, einen Horde-Modus für zwei Spieler. Der ist aber so dröge wie unübersichtlich, dass das Interesse daran im Eiltempo verfliegt.

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Sonicfreak
I, MANIAC
Maniac
Sonicfreak

Ich habs für Switch und finds gut. Finde, 70% hätte es mindestens verdient