SpongeBob Schwammkopf: Giganten der Gezeiten – im Test (PS5)

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Seite 1

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Nachdem Purple Lamp zuletzt mit Disney Epic Mickey: Rebrushed einen Seitensprung machte, geht es wieder zurück in angestammte Gefilde. Zum dritten Mal beschert uns das österreichische Studio ein SpongeBob Schwammkopf-Abenteuer. Die Giganten der Gezeiten König Poseidon und der Fliegende Holländer zanken sich, was prompt Bikini Bottom ins Chaos stürzt und die meisten Einwohner in Geister verwandelt. Nun liegt es natürlich an Euch, wieder für Ordnung zu sorgen.

Als neuer Kniff sind ­SpongeBob und Patrick stets gemeinsam unterwegs, aber nur einer der beiden ist direkt steuerbar. Der andere schwebt in Geistform nebenher und agiert auf Wunsch als Richtungsweiser, ansonsten können die Rollen per Tastendruck jederzeit getauscht werden. Davon macht Ihr regen Gebrauch, denn Schwamm und Seestern haben unterschiedliche Fähigkeiten, die gerne auch mal mitten in einer Hüpfaktion beide benötigt werden. Während SpongeBob eher den Allrounder gibt, der unter anderem Seifenblasen verschießt und Holzschalter mit Karate-Moves aktiviert, buddelt Patrick in der Erde, schleppt ­schwere Objekte und kann mit seiner Zunge entfernte Dinge heranziehen. Das Zusammenspiel klappt gut, ­einige Passagen dürften für jüngere Fans aber knifflig ausfallen, was auch für eingestreute Rutschpartien gilt. Die obligatorischen Bosse sind dagegen eher simpel gestrickt und der Umfang hält sich in Grenzen, wird jedoch durch Sammelkram und optionale ­Nebenaufgaben aufgestockt.

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