Spy Drops – im Test (Switch)

0
511
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht: Dass sich die erste Storyszene und der ganze Look so dreist an Hideo Kojimas ikonischem Schleich-Epos bedienen, weckt hohe Erwartungen, die Spy Drops nicht erfüllen kann. Die PSone-Ästhetik funktioniert passabel und auch der Gedanke, die Einsätze weitgehend prozedural anzugehen, ist schon okay. Aber es spielt sich einfach nicht besonders gut, wenn Ripley steif herumstolziert, die Kamerawinkel das Geschehen selten hilfreich in Szene ­setzen und die Steuerung teils unhandlich ist. Dass die Gegner sich öfters strunzdoof anstellen, macht die Ein­sätze auch nicht gerade interessanter.

Schamloser ”Metal Gear Solid”-Klon, der zwar eigene Ansätze hat, diese aber nur mäßig umsetzen kann.

Singleplayer52
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen