SSX Blur – im Klassik-Test (Wii)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Vom Design her wäre SSX Blur ideal für Fans und Neulinge zugleich, doch die Steuerung ist alles andere als zugänglich – das anvisierte Nichtspieler-Publikum des Wii nimmt angesichts der komplexen Handhabung sicher schnell Reißaus. Auch mir reißt bei den nervigen Übertricks der Geduldsfaden: Wenn die komplizierten Formen nur mit viel Dusel klappen und immer wieder eine Crashlandung folgt, weil der Wii die Aktion einfach nicht erkennen will, dann steigt der Frust. Wirklich schade, denn Aufmachung und Abwechslung von SSX Blur stimmen, und der großartige Soundtrack verleitet zum entspann­ten Carven – wäre bloß nicht die biestige Steuerung, die nur ein Fall für hartnäckige Zocker ist.

Matthias Schmid meint: Ich bin ziemlich enttäuscht von EAs Pulverschnee-Parade: Da wird mir angesichts stimmiger Optik und abwechslungsreicher Pisten eine launige Ski- und Snowboardparty versprochen und prompt kommt die unhandliche, verquere Wii-Steuerung daher und vermiest mir die flotte Flitzerei. Weder ist es intuitiv-angenehm durch Neigung des Nunchuk zu lenken, noch lassen sich Flips und Grabs via Remote-Wackler problemlos aneinanderreihen. Gut, lass’ ich die Tricks halt – und prompt macht’s mehr Spaß.

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