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| Spiel: | Star Wars: The Force Unleashed II |
| Publisher: | Activision |
| Developer: | LucasArts |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | 360, PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS3, Wii |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 1 / 2011 |
Starkiller, der Protagonist der ersten The Force Unleashed-Episode, kehrt aufgrund eines Klonexperiments seines ehemaligen Mentors Darth Vader zurück ins Leben. Weil nämlich der aufsässige Schüler im ’guten’ Ende des Vorgängers zum Begründer der Rebellenallianz wurde, soll dessen ruhmreicher Ruf durch einen Klon entmystifiziert werden. Doch der Plan scheitert und der von Erinnerungen gepeinigte Starkiller flüchtet mit zwei Lichtschwertern bewaffnet vom Klonplaneten Kamino und macht sich auf die Suche nach seiner Kameradin Juno Eclipse sowie dem Jedi-General Rahm Kota.
Das kaum sechs Stunden währende Third-Person-Abenteuer erzählt auf allen Konsolen die gleiche Geschichte, die einzelnen Levelabschnitte der Wii-Variante unterscheiden sich aber von den HD-Kollegen.
Auf PS3 und Xbox 360 gestaltet sich das Kampfsystem der Lichtschwert-Action simpel, im Vergleich zu Genrekollegen wie God of War III oder Castlevania: Lords of Shadow ist es geradezu banal. Eine Taste für Schwertcombos, eine für Machtblitze und eine weitere für Energiestöße sind geboten – selbstverständlich inklusive Erfahrungspunkte und rudimentären Fähigkeiten-Upgrades. Das zusätzliche Lichtschwert bietet trotz nun abtrennbarer Körperteile keine nennenswerte Verbesserung. Dafür manipuliert Starkiller den Verstand seiner Widersacher oder wirbelt sie per Machtgriff durch die Luft. Um das ansprechend zu inszenieren, feilten die Entwickler an der schon im Vorgänger schicken Grafik und setzen erneut auf das Zusammenspiel von Havok Physics und Euphoria-Engine, dank derer sich herumgeschleuderte Sturmtruppen panisch am Ärmel der Kollegen festklammern.
Die Präsentation wird von Tearing und Rucklern ebenso überschattet wie vom Mangel an stilistischer Vielfalt. Über weite Teile durchquert Ihr abwechselnd identisch anmutende Korridore und kleinere Arenen. Die Vielgestaltigkeit der ”Star Wars”-Welten kommt hier nicht zur Geltung. Dafür locken Boni wie Artwork-Galerien und Lichtschwertkristalle mit individuellen Eigenschaften zum mehrmaligen Durchspielen.
Solche Boni finden sich auch in der Wii-Version, die sich technisch ordentlich, spielerisch sogar eine Spur abwechslungsreicher präsentiert. Die Möglichkeiten der Bewegungssteuerung werden hauptsächlich in Quick-Time-Events sowie bei Geschicklichkeitsaufgaben rund um die ’Macht’ genutzt, Standardhiebe verteilt Starkiller mittels A-Taste. Für kurzweilige Intermezzi taugt auch der Mehrspieler-Modus, der sich an Nintendos Smash Bros.-Reihe orentiert, ohne deren Klasse zu erreichen.











Hatte ich mal vor einigen Zeit auf Lets Play angesehen.
The Force Unleashed II ist einfach nur stink langweilig und überflüssigen Story.
Wie Klonen Star Killer, oh er hat sein Bewusst sein wieder entdeckt und sucht seine Freundin.
Entfesselt die Macht, wie uninspiriert Star Wars: The Force Unleashed II ist.