Summer in Mara – im Test (Switch)

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Seite 1

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Wem Stardew Valley noch zu stressig ist, der sollte seinen Sommerurlaub vielleicht in Mara verbringen. Als Mädchen Koa bepflanzt Ihr nicht nur Euren Garten, Ihr habt eine eigene kleine Insel. Sobald Ihr Euer Boot repariert habt, dürft Ihr die Inseln in Mara erkunden und Aufträge für deren Bewohner erledigen: Stellt Papier her, besorgt Zutaten beim Händler oder angelt im Meer nach einem Oktopus. Zwar gibt es einen Tag-Nacht-Wechsel, Zeitdruck habt Ihr jedoch keinen. Achten solltet Ihr nur auf Eure Ausdauer, die Ihr mit Früchten oder hergestellten Mahlzeiten wieder aufladet. Geht Euch doch mal die Puste aus, werdet Ihr einfach in die Nähe eines Schlafplatzes teleportiert.

Trotz des simplen Spielprinzips und der eher simplen Grafik, kämpft der Titel mit technischen Problemen. Ab und zu wurden angepflanzte Sträucher und Bäume auf der Insel unsichtbar und das Dauerruckeln auf der zweiten Insel Qälis – auf der Ihr sehr viel Zeit verbringen müsst – dürfte bei manchen Spielern für Übelkeit sorgen. Da Ihr meist neben den Aufträgen nicht viel tun könnt, verbringt Ihr auch zu häufig Zeit damit, dass Ihr darauf wartet, dass Eure Ernte wächst. Das könnt Ihr zwar beschleunigen, indem Ihr Euer Feld bewässert, jedoch seid Ihr dann darauf angewiesen, dass es regnet, da Euer benötigter Brunnen sonst leer bleibt. Wen das alles nicht stört, der bekommt ein entspanntes, kindgerechtes Abenteuer.

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