Super Bullet Break – im Test (Switch)

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Die Welt der digitalen Unterhaltung hat Probleme: In den populärsten Videospielen machen sich gefährliche ”Singuladies” breit und sorgen dafür, dass auf einmal überall ”Buggos” auftauchen – nichts funktioniert mehr, die Protagonisten haben auf einmal keine Lust mehr auf ihre Abenteuer. Drei Spielerinnen sollen Abhilfe schaffen: Akari, Hikaru und Sumire stürzen sich in die infizierten Spiele, um die Singuladies unschädlich zu machen. In der Praxis erweist sich die digitale Rettungsaktion als Mischung aus Roguelike mit rundenbasierten Kämpfen und (kostenfreien) Gacha-Elementen: Ähnlich wie beim Jetzt-schon-Klassiker Slay the Spire wandert Ihr in jedem Szenario eine Karte entlang und bekämpft Gegner mit einem Deck aus Bullets. Die entsprechen den Karten klassischer Deckbuilder und kommen mit unterschiedlichen aktiven und passiven Eigenschaften daher. Siege bringen Euch neue Bullets, Geld oder Gegenstände, auch in ­diversen Shops könnt Ihr Euer Deck erweitern.

Hier kommt auch das Gacha-Element ins Spiel: Für Tickets zieht Ihr weitere, oft besonders starke oder komplexe Bullets. In typischer Rogue-Manier bleibt Euer Deck nur für einen Run erhalten. Zu den grundlegenden, für alle Herausforderungen gleichen Regeln kommen mit der Zeit noch etliche Zusatz-Elemente, die nicht nur komplexere Taktiken und interessante Decks ermöglichen, sondern Euch auch das Leben oft ein ganzes Stück einfacher machen als im überraschend knackigen ersten Level. Mit über 160 ­Bullets könnt Ihr auf jeden Fall eine ­Menge spannender Taktiken und Synergien entdecken.

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