
| Spiel: | Tales of Xillia |
| Publisher: | Namco-Bandai |
| Developer: | Namco-Bandai |
| Genre: | Rollenspiel |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | PS3 |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: | 8 / 2013 |
Kennt Ihr das? Ihr freut Euch richtig auf ein monumentales Rollenspiel aus dem Land der aufgehenden Sonne dann seht Ihr den Helden und denkt: Was?! Mit dem soll ich die nächsten 50 Stunden verbringen? Jeder hat eben seine persönlichen Aversionen: Viele mögen Blondschopf Tidus aus Final Fantasy X nicht, manch einer brauchte eine ganze Weile, um mit Luke fon Fabre aus Tales of the Abyss warm zu werden. Dagegen schlägt das neueste in Europa veröffentlichte Abenteuer aus dem Hause Namco-Bandai einen sehr willkommenen Weg ein.
Bei Tales of Xillia, dem 13. Teil der Reihe, erwarten Euch gleich zwei Hauptfiguren, zwischen denen Ihr Euch vor Spielbeginn entscheidet. Auf der einen Seite steht Jyde (im Rest der Welt Jude) Mathis: Der ist jung, intelligent und studiert in der immer dunklen Stadt Fenmont Medizin. Außerdem ist er durchaus in der unbewaffneten Kampfkunst bewandert. Andererseits steht Milla bereit: Die wirkt wie eine Frau in ihren frühen Zwanzigern, ist aber tatsächlich ein mächtiges Wesen, das auf der ganzen Welt als quasi-göttlicher Maxwell bekannt ist und verehrt wird. Diese beiden laufen sich zu Beginn über den Weg und sind durch eine Verkettung komplizierter Umstände schon bald auf der Flucht vor dem Militär. Dass zudem die anfangs noch nahezu unschlagbare Milla nach ein paar Kämpfen ihre Macht über die Elemente verliert, macht die Sache nicht einfacher.
Je nachdem, für wen Ihr Euch eingangs entscheidet, erlebt Ihr die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel. Die gewählte Figur ist es auch, die Ihr primär in den Tales-typischen Actionkämpfen kontrolliert, auch wenn Ihr prinzipiell die Wahl habt, andere Partymitglieder einzusetzen.
Die Tales-Serie ist seit jeher dafür bekannt, sich mit großartigen Innovationen und Experimenten eher zurückzuhalten. Spiel- und Kampfsystem wurden seit dem SNES-Debüt im Jahre 1995 natürlich immer wieder verfeinert und variiert, die Grundlagen blieben aber dieselben.
Ihr erkundet Städte, Dörfer und verwinkelte Kavernen, freut Euch über unterhaltsame Dialoge zwischen den zahlreichen Protagonisten und vermöbelt Feinde mithilfe eines actionreichen Kampfsystems. Anstatt wie bei Final Fantasy oder Dragon Quest Eure Aktionen per Menü zu bestimmen, bewegt Ihr Euch bei Tales frei über die Kampffläche, könnt gegnerischen Angriffen ausweichen und verpasst Euren Widersachern mit Standard- und Spezialattacken lange Angriffscombos.
Dabei steuert Ihr nur Eure eigene Figur, um die Mitstreiter kümmert sich eine meist ziemlich clevere KI, der Ihr eine generelle Aktions-Priorität vorgeben könnt zudem dürft Ihr den Kampf auch jederzeit unterbrechen, um den Einsatz einer Spezialattacke oder eines Gegenstands anzuordnen.
Bei Tales of Xillia lässt sich Eure Hauptfigur nun mit einem Mitstreiter koppeln so führt das Team dann gemeinsame Aktionen aus. Kämpfen Jyde und Milla zusammen, greift Letztere von hinten an und versucht, den Gegner zu lähmen. Koppelt Ihr dagegen Jyde mit Söldner Alvin, wird der Attacken benutzen, mit denen er die Deckung seiner Gegner aufbricht. Gewechselt wird schnell und unkompliziert in der Hitze des Gefechts per Steuerkreuz, so passt Ihr Euch stets den aktuellen Gegebenheiten an. Und ist die Leiste am linken Bildschirmrand aufgeladen, setzt Ihr verheerende Team-Aktionen ein, mit denen Ihr sogar den bissigsten Boss zur Raison bringt.
Dabei helfen Euch auch die Talente, die Ihr lernt: Bei einem Levelanstieg verdient Ihr Punkte, die Ihr in Eurem Lilium Orb, das an das Sphereboard aus Final Fantasy X erinnert, in mehr Lebensenergie, Angriffskraft und andere Attribute investiert auch neue Resistenzen oder Spezialattacken lernt Ihr auf diese Weise.
Auch in anderen Details unterscheidet sich Tales of Xillia von seinen zahlreichen Vorgängern. War die Serie lange Zeit eine der letzten Bastionen der klassisch begehbaren Weltkarte, wurde die für die Geschichte um Jyde und Milla zumindest vorübergehend auf die Ersatzbank verbannt.
Ihr bereist die ganze Welt im gleichen Maßstab, die Städte und Dörfer von Rieze Maxia sind nun durch weitläufige Wälder, Steppen und Wiesen miteinander verknüpft, auf denen es nur so vor garstigem Getier wimmelt. Dankenswerterweise erspart Euch Tales of Xillia aber unnötige Laufarbeit: Nach wenigen Stunden bekommt man eine Weltkarte in die Hand gedrückt, mit deren Hilfe Ihr bequem per Knopfdruck alle bisher besuchten Städte ansteuert zumindest solange die Handlung dem nicht im Weg steht.
Die Story, vor allem aber die Figuren, stehen Tales-typisch wieder im Mittelpunkt. Das machen insbesondere die Skits deutlich: Das sind kurze, vertonte und vor allem optionale Dialoge, die Ihr per Select-Taste startet mal reflektiert Eure Truppe die aktuellen Geschehnisse, mal wird einfach ein wenig herumgealbert. Diese Kleinigkeiten sind es, die Euch Jyde, Milla, Alvin und Konsorten schnell so sympathisch werden lassen.
Thomas Nickel meint: Egal ob Ihr mit Milla oder Jyde beginnt, die spannend erzählte Geschichte zieht Euch von Anfang an in den Bann auf einen langen Prolog wie beim Vorgänger Tales of Graces f wird verzichtet. Veteranen müssen sich zwar an die frei drehbare Kamera und die fehlende Weltkarte gewöhnen, werden aber von der gelungenen Charakter-Entwicklung und enorm flotten Kämpfen schnell versöhnt: In keiner bisherigen Tales-Episode fühlten sich die Kämpfe so dynamisch und trotzdem kontrolliert an. Aber auch hier sind es in erster Linie die Charaktere, die Euch fesseln: Ihr wollt wissen, wie es mit Jyde und Milla weitergeht und was manch ein zwielichtiger Mitstreiter im Schilde führt. Mit vereinten Kräften haben die beiden bisher getrennt voneinander agierenden Tales-Teams eine der besten Episoden der Reihe geschaffen, der auch notorische Skeptiker eine Chance geben sollten.
- 2 Helden stehen zur Wahl
- gelungenes Charakter-Entwicklungs-System
- viele witzige Dialoge
- erstklassig spielbares Kampfsystem
Rundum gelungenes und ansehnliches Rollenspiel, das mit flotten Kämpfen und spannenden Charakteren auch Skeptiker überzeugt.
| Singleplayer | ![]() | 86 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |













bisher, der beste Tales.. (und hat gerechterweise ne höhere Wertung als Ni no Kuni erhalten, hätte imo ne höhere Wertung als FFXIII oder DQ IX verdient… selbst wenn DQ IX “”Mini-Quets”” en Masse hat)…Xillia hat eines der besten “”Overworld”” Erfroschen/Sammeln/Looten Feeling von solche J-RPGs… , ua. weil man die Kamera frei drehen und kippen kann (bei ne flüssig und zt. sehr schönnen Grafik) und weil ein paar Sachen geschickt “”um Ecken”” oder “”in der Höhe”” verstecke sind…(das Suchen nach Items motiviert so… und wenn man die Kamera kippt, und den Himmel und zt. Baumkronen von unten sieht, kann man die Grafik richtig geniessen… sofern man nicht nur auf ein 100hz TV spielt, dann ist’s leider zu wenig flüssig…)FFs, DQs, selbst Ni no Kuni und vorallem andere Tales haben das Nachsehen in Sachen “”Overworld”” Erfroschen/Sammeln/Looten Feeling … nur Xenoblade machts besser…mag auch die Charas…, gehören auch zu den besten und witzigsten der Genre… (die Konstelation von Milla, Jude und Alvin sind am anfang einfach cool… und später mit Elize und vorallem Teeboo!…)@ Synchros, finde sie auch passend… (zumindest der Hauptsychros… Alvin, Teeboo, Elize, Jude ect… selbst Milla, die zt. etwas “”trocken”” daher kommt, aber es passt zu ihre Character…)…. nur e ein paar Nebensychros könnten besser sein, ziehen’s aber nicht runter…… finde nur schade, dass wir ev. bis ende 2014 auf Xillia 2 warten müssen 🙁
@ Codshin : Dass bei Kanji und Alvin derselbe Synchronsprecher am Werk ist, war mir gar nicht aufgefallen.Troy Baker ist doch auch der Sprecher von Booker in Bioshock Infinite und Joel in Last of Us.Dass diese Charaktere alle von Baker gesprochen werden h
[quote=codshin]
Ich halte es da genauso wie Seska und kann die Kritik an Millas englischer Stimme in diversen Foren nicht nachvollziehen. Der Hintergrund des Charakters (alter, Gottheit, etc) macht das Casten einer älteren, tieferen Stimme durchaus logisch und vertretbar.
Teepos Stimme passt auch wie die Faust auf’s Auge, dass ich beim Hören jedesmal an Chie aus P4 denken muss wird aber allmählich irritierend…
Sagen wir mal so:
Für das Xillia-Maskottchen mag die extrem überzogene, quäkige Stimmlage Erin Fitzgeralds perfekt passen, aber bei Persona 4 ziehe ich jederzeit Tracey Rooneys Interpretation von Chie Satonaka vor… in P4G klingt sie einfach zu häufig & zu sehr nach typischer “”blond, american airhead””! XD
Hier mal ein kleiner Vergleich
[/quote]@ Codshin: Ist Tracy Rooeney die erste Chie Sprecherin aus der normalen PS2 Version von Persona 4 ? Korrektur: Ja ich habe es mir gerade mal angehört, ich mag die originale chie stimme besser, weil sie älter klingt. Die goldenvariante ist ein ziemlich überdrehtes und übertriebenes standart anime gekreische.Ich finde die Sprachausgabe bei Tales of xilia ziemlich gut, aber im Gegensatz zu den brillianten Atlus Games Sprechern baut diese doch schon irgendwie ab. Trotzdem finde ich Alvins stimme sehr passend.Absolut genial und spitzenmässig ist allerdings bei Persona 4 Teddies US Stimme, diesem sprecher gehört ein Orden verliehen !!!! Aber Teddie ist ja sowieso einer der geilsten erfundenen Charaktere die es gibt.Seine einzigartige Persönlichkeit wird von dem grossartigen sprecher sehr passend abgerundet.
@APT: Die Welt von Xillia wirkt auf jeden Fall klein. Dadurch werden zwar die Laufwege kürzer, es fühlt sich aber definitiv nicht wie eine Welt mit verschiedenen Regionen an, obwohl diese ja eingeführt werden. Ich kenne die alten Teile nicht, aber das hat
[quote=DerPanda]
@Ullus
mir ging es am anfang genauso aber dann haben mich doch die story und chars gepackt und ich kann kaum noch aufhören zu zocken. bin jetzt bei 58std 😀 zudem ist das kampfsystem das beste das es in der Tales of serie gab bis jetzt. es macht wirklich laune und läuft sehr flüssig.
[/quote]@ der Panda: Oh, na dann werde ich mal weiterspielen und mich überraschen lassen, denn Überraschungen gibts ja bekanntlich immer. (ich hatte erwähnt, dass ich manche dialoge super und manche sehr kitschig empfinde, mittlerweile treten diesbezüglich die positiven dialoge stark vom eigenen Gefühl stark in den Vordergrund) Im Prinzip grösstenteils ein echt anständiges DialogdrehbuchEin absoluter Riesenvorteil und im vergleich zu den tales vorgängern: unsere hauptcharaktere verhalten sich erwachsen und neutral, sowas fördert die glaubwürdigkeit und den identifikationswert. Ein großes Lob an Namco. Ach ja, Teepo hats drauf, ……auf dem Zahnbelag !!!!Wie gesagt, ich bin mal gespannt wie es mit Xilia weitergeht !
@ Seska: Kann gut sein, in dieser Art und weise habe ich das noch gar nicht betrachtet. Da sie anscheinend ein “”sehr altes”” Wesen im Körper einer jungen Lady darstellt, wurde ihre stimme deshalb bewusst dunkler und älter klingend gewählt. Das wäre irgendw
@Ullus mir ging es am anfang genauso aber dann haben mich doch die story und chars gepackt und ich kann kaum noch aufhören zu zocken. bin jetzt bei 58std 😀 zudem ist das kampfsystem das beste das es in der Tales of serie gab bis jetzt. es macht wirklich
[quote=Ullus]
Die Wertung der M Games finde ich passend, allerdings habe ich es mir vom Gefühl her etwas besser vorgestellt, bin gerade 8 Stunden im spiel und irgendwie wirkt mittlerweile vieles so generisch. Hmm, also mit meinen PS one und PS2 JRPGs hatte ich mehr fun gehabt. Das Spielerlebniss gestaltet sich ziemlich mainstreammässig.
Es fehlt irgendwie das Besondere. Dennoch ist Xilia im großen und ganzen immer noch ein gutes spiel.
Bei amazon Forum für Sprachen in Xilia gibt es wieder ein heftige Diskussion um die fehlende japanische Tonspur.
Ich bin diesbezüglich nicht so anspruchsvoll, da ich ja immer US JRPGs in englisch konsumiere.
Es wird speziell millas synchronstimme kritisiert, da sie irgendwie lispelt und wesentlich älter in der stimme wirkt.
Ach ja, Teepo wird von derselben Sprecherin gesprochen, welche Chie Satonaka in dem famosen Persona 4 Golden ihre stimme leiht.
[/quote]Also, ich finde die Stimme für Milla passend. Sie ist doch eine Gottheit… Und diese “”Hochnäsige”” am Anfang passt doch…
Die Wertung der M Games finde ich passend, allerdings habe ich es mir vom Gefühl her etwas besser vorgestellt, bin gerade 8 Stunden im spiel und irgendwie wirkt mittlerweile vieles so generisch. Hmm, also mit meinen PS one und PS2 JRPGs hatte ich mehr fun gehabt. Das Spielerlebniss gestaltet sich ziemlich mainstreammässig. Es fehlt irgendwie das Besondere. Dennoch ist Xilia im großen und ganzen immer noch ein gutes spiel. Bei amazon Forum für Sprachen in Xilia gibt es wieder ein heftige Diskussion um die fehlende japanische Tonspur.Ich bin diesbezüglich nicht so anspruchsvoll, da ich ja immer US JRPGs in englisch konsumiere.Es wird speziell millas synchronstimme kritisiert, da sie irgendwie lispelt und wesentlich älter in der stimme wirkt. Ach ja, Teepo wird von derselben Sprecherin gesprochen, welche Chie Satonaka in dem famosen Persona 4 Golden ihre stimme leiht.
Es wird wohl mein erstes Tales und ich hoffe, dass es morgen schon ankommt. Ich hatte dieses Jahr Skyrim nachgeholt und nun ist mir gerade wieder nach einem ordentlichen JRPG.
wenn nicht FF14 vor der tür stehen würde, hätte ich mirxillia wohl auch gekauft.FF14 hat übrigens die freiheiten, die einige gamer vermissen…:)
@DooM4680jap das sowieso^^ ich denke da es bei Kingdom Hearts HD die Final Mix version und bei FFX-2 wohl die International+Last Mission version es auf die Blu-Ray geschafft haben wäre ich bei FFXII guter dinge die International version zu bekommen 😀
Bei der Final Fantasy XII International Zodiac Job System-Edition wäre ich sofort dabei!!!
@DooM4680das gabs aber auch so gegen ende erst meine ich… ist schon was her als ich es gespielt hatte 🙂 vieleicht verkauft sich FFX/X-2 HD ja so gut das ein FFXII HD kommt^^
Das hat sich doch bei FFXII mit dem Lustschiff erledigt. Damit konnte man auf der Karte von Ort zu Ort reisen.
@APTalso bei FF12 hat es mich gestört das es keine weltkarte gab weil die laufwege soooo ewig weit waren 🙂 klar ich kann es schon verstehen das game wirkt halt etwas kleiner dadurch aber bei Tales of Xillia gibt es in den einzelnen arealen auch genug zu
Ich hab ja auch nicht gesagt, dass du meine Meinung annehmen musst, im Gegenteil. Jedenfalls verpasst du da nen echt gutes Spiel.
Das kann ja sein. Mich störts aber trotzdem :pBisher konnten mich nur FFX und FFXII ohne weltkarte überzeugen da es in beiden games trotz fehlender (begehbarer) weltkarte extrem viel zu entdecken gab.
Ich bin da total bei APT. Wenn man zurückdenkt, was es auf der Weltkarte bei Symphonia und Vesperia (und älteren Teilen) noch so alles zu entdecken gab, ist das schon ein großer Verlust.
Also ich höre das Argument das Leute sich “”an die Hand genommen fühlen”” sobald in einem JRPG keine “”offene”” Welt da ist. Im Grunde wurde man schon in den ganzen FF oder DQ’s oder weiß der Geier was, an “”die Hand genommen””. Die offene Spielwelt hat auch nix anderes gemacht als einen von Punkt A nach B zu führen damit ein weiterer Teil der Karte frei wird. Klar gab es hier und da mal ein Bonus Stück was zu finden galt, das hat man aber in den Games die einen “”an die Hand nehmen”” genauso, da dort meistens auch Abzweigungen in den Arealen sind die zu anderen Arealen führen. Außedem sind die Areale im Fall von ToX sehr groß ausgefallen und dank drehbarer Karte merkt man da kaum Unterschied.Zum Spiel selbst: Wertung geht voll i.O. – was mir Aufgefallen ist sind so einige Unstimmigkeiten mit der Story und den “”Select-Gesprächen”” ich würde nun genaueres nennen wenn ich dabei nicht Spoilern müsste. Ansonsten typische Tales Story mit typischen Kampfsystem was durch das Char-linking ne erfrischende Neuerung bekommen hat. Was mich allerdings hingegen wirklich stört ist die Synchro von Milla, kA wer die Sprecherin ausgesucht hat.
Ich hätte mir im Test noch ein bischen mehr Informationen über die Auswirkung der Charakterwahl gewünscht. (Ich kann mich doch so schlecht entscheiden 😉 ). Konnt es leider noch nicht ausgiebig Zocken aber das Kampfsystem gefällt mir schon mal (wie in jedem Tales) sehr gut. Heut Abend muss ich aber unbeding wieder zocken ;-).
@APTschon ein bisschen drastisch “”nur”” wegen der fehlenden weltkarte das game nicht zu spielen^^ aber ich denke wenn dich allein dadurch im game eingeängt fühlst ist es für dich dann doch eine gute entscheidung es wohl nicht zu zocken 🙂
Nein, sie hatten beides.*edit*Nur um das klarzustellen…. Ich rede nicht von der freiheit eines Skyrim. Trotzdem hatte man immer genug freiheiten um den eigenen forscherdrang zu befriedigen. Das war halt in Graces f nicht mehr.
Haben JRPG früher diese Freiheit u. wenig Story verlauf gehabt?@WolfBurrito Echt komisch wenn das solche Sidekicks Figur kein Problem habe.
@SnakeDas ist aber ein großer bruch in der serie der, zumindest für mich, das spielgefühl komplett verändert. Das ist einfach nicht das was ich von einem Tales game erwarte. Wenn du damit spass hast dann is das schön für dich. Aber mein bier ist es in der
@snake teepo ist für mich der horror xD @APTich glaub nach 30std. war wohl nicht nur die weltkarte der grund,dass du aufgehört hast 🙂
Wenn ich Freiheit will in eine RPG dann spiele ich die WRPG. Das ich in ein Hand genommen wird stoert es mich nicht solange es nicht wie bei Mario & Luigi Dream Team Bros. der Fall ist.
Das ist nicht der punkt. Durch das fehlen der Weltkart fühlte sich Graces f so klein und eingengt an. Im gegensatz zu den vorhergehenden Tales games hatte ich die ganzes zeit das gefühl das mich die programierer an die hand nehmen und brav von einem gebiet ins nächste führen. Dieses gefühl, diese große welt frei zu erforschen, ist einfach nicht mehr da und das stört mich so extrem das ich Graces f nichtmal zu ende gespielt hab. Ich hab nach 30 stunden oder so einfach aufgehört.
Mann kriegt doch bald eine Weltkarte wo man nochmal hin reisen möchte und das nach gut sage wir mal in 3 Stunden.
Wieder keine weltkarte? Nur gut das ichs noch nicht ausgepackt hab….kann ichs wieder zurückschicken. In Graces f hat es mich schon extrem gestört das es keine weltkarte gab. Da tu ich mir Xillia warscheinlich gar nicht erst an.