
Meinung
Michael Herde meint: Für dieses Spiel benötigt Ihr innere Ruhe, denn das Meiste geschieht in Eurem Kopf. Statt Effektgewitter gibt es ratternde Zahnräder im Schädel. Ein bisschen wie Sudoku. Oder Mathe-Hausaufgaben, aber in gut. Jede neue Erkenntnis ist ein Triumph und ich fühle mich unfassbar schlau. Dummerweise sind Xbox (und PS5) aber die schlechteste Weise, dieses Kleinod zu genießen. Der Mix aus Mauszeiger, Textfeldern und -kästen geht nie geschmeidig von der Hand, verwirrt noch nach Stunden und bremst den Fluss ausgerechnet dann, wenn er im Hirn losplätschern will. Bessere Alternativen: Smartphone oder auf Switch mobil mit Touchscreen!








