The Flintstones – im Klassik-Test (SNES)

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”Wiilmaaa!” Nach seinem Kino-Debüt hallt Freds urzeitlicher Brunftschrei durch Modul-Bedrock. Doch bevor sich das geruhsame Dickerchen der Tradition des zivilisierten Neandertaler hingeben und sich futternd hinter den Bildschirm verkrümeln kann, hat John Goodman alias Fred Feuerstein allerhand bedrohliche Abenteuer zu meistern: Zu Beginn des brav seitwärts scrollenden Jump’n’Runs prügelt sich der Dinosaurier-Bagger-Führer mit seinen bulligen Kollegen: Er weicht Felsenbombardements aus, plattiert glitschige Riesenkröten mit seiner Keule und setzt durch den Steinwurf auf eine dösende Echse vollautomatische Förderbänder in Gang. Hat Fred den Steinbruch glücklich hinter sich gebracht, wird er in einer animierten Zwischensequenz auf seine nächste Aufgabe vorbereitet: Er besteigt sein fußbetriebenes Mobil und fängt mit dessen Felldach Töchterchen Pebbels und Bam-Bam, den Sprößling der befreundeten Geröllheimer-Sippe, auf. Nach der Landung prallt der Nachswuchs wieder ab und wirbelt saltoschlagend durch die Luft – Fred bemüht sich das Auto auf dem mitscrollenden Bildschirm jeweils richtig zu positionieren. Nach Rettung der Steinzeit-Gören macht sich Papa Feuerstein im Urwald breit: Er wirft verdutzte Gorillas von ihren Baumriesen, kloppt teerige Sumpfmonster in Scherben und lockt Mammuts in bodenlose Abgründe. Wird es Freddie zu vorsintflutlich, packt er seine Bowlingkugel aus: Alle neune

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