The Flintstones: The Treasure of Sierra Madrock – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Auf den Punkt gebracht: Miserable Technik, schmucke Präsentation, null Innovation. Ich frage mich, wann die 08/15-Jump´n´Runs trotz Lizenztitel endlich in den Abgrund hüpfen. Die possierlichen Renn-Intermezzi können nicht darüber hinwegtäuschen, daß in den Flintstones nicht ein halbwegs neues Spielelement auftaucht. Schlimmer noch: Mehr als eine Handvoll altbekannte Features sind mir nicht aufgefallen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Flintstones spielt sich nicht schlecht. Leider wiederholt sich alles immer wieder und immer wieder. Kaum ein Gag, kein “Hoppla”, keine Überraschung. Wer sich Fred und Barny schon immer für sein Super Nintendo gewünscht hat, darf zugreifen. Der Käufer erhält ein grafisch durchaus liebevolles Durchschnitts-Modul, das sich fortgeschrittene Spieler jedoch abschminken sollte.

Einfallsloses Jump´n´Run mit putziger Grafik und herzhaften Ruckeleinlagen: Viele kurze Levels im Steinzeit-Ambiente.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound
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Schneedle Woods
20. Dezember 2016 10:26

Ich fand das Spiel richtig gut und es macht mir auch heute noch Spaß, kurioserweise. Die 70er- bis 80er-Wertung würd ich für die spielbaren Feuersteins locker zücken. Dass das Ding angenehm unherausfordernd war, sah, und sehe ich nach wie vor, eher als Plus. 🙂

neotokyo
18. Dezember 2016 20:43

Hab Familie Feuerstein nur im TV geguckt alls Zeichentrick Serie 🙂