The Hokkaido Serial Murder Case: The Okhotsk Disappearance ~Memories in Ice, Tearful Figurine~ – im Test (Switch)

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Die Veröffentlichungen der beiden Episoden von Nintendos Famicom Detective Club sowie des neuen dritten Teils gehören zu den größten Überraschungen der Switch-Ära. Fast noch überraschender ist aber, dass auch eines der Kriminal-Abenteuer, das ­Nintendo selbst als Vorbild diente, jetzt nach 40 Jahren lokalisiert wird.

The Hokkaido ­Serial Murder Case: The Okhotsk ­Disappearance ist der ­zweite Software-Krimi des späteren Dragon Quest-Erfinders Yuji ­Horii und schickt Euch nach einem kurzen Auftakt in Tokio ins nördliche Hokkaido des Jahres 1987. Was als Ermittlung in einem einzelnen Mordfall beginnt, weitet sich schnell aus: Immer mehr Leichen tauchen auf und gemeinsam mit Eurem Assis­tenten Shun versucht Ihr nun her herauszufinden, wer dafür verantwortlich ist. Mithilfe von 14 Verben und einem für ein 40 Jahre altes Spiel doch recht überraschendem Point’n’Click-Interface untersucht Ihr Tatorte, sammelt Hinweise und befragt Zeugen. Ein paar neue Komfortfunktionen machen Euch das Leben dabei leichter, erwartet aber dennoch nicht, sofort alle Zusammenhänge zu durchblicken. Sämtliche Szenarien und Figuren wurden für das Remake neu gezeichnet, für die Charaktere holte man Kiyokazu Arai, den Illustrator der Famicom-Fassung von 1987, an Bord – das sorgt für überzeugende 1980er-Stimmung. Sämtliche Dialoge sind auf Japanisch vertont. Im Vergleich zum Original gibt es noch einen zweiten Plot, der 2024 angesiedelt ist: Hier trefft Ihr auf Shuns Tochter und auch ein paar bekannte, mittlerweile gealterte Figuren aus dem 1987er-Fall.

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