The Last Worker – im Test (PS5 / PS VR2)

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Der längst nicht mehr ranke und schlanke Kurt ist seit Ewigkeiten beim Großkonzern Jüngle (die Anspielung auf das Realwelt-Vorbild Amazon ist natürlich ebenso gewollt wie offensichtlich) tätig und inzwischen der letzte verbliebene menschliche Angestellte. Als dieser sitzt Ihr in einer Art Schwebe­transporter und erledigt in Ego-Perspektive täglich Eure Schicht im ansonsten automatisierten Großlager, wo Ihr Pakete aus Regalen holt und inspiziert – stimmt alles, gehen sie in den Versand, beschädigte oder fehlerhafte Ware wird entsorgt. Erfüllt Ihr dabei nicht die geforderte Mindestquote, droht die Kündigung (beziehungsweise Wiederholung des Abschnitts).

Gesellschaft leis­tet Euch dabei nur eine etwas schrullige Drohne, bis eines Tages eine Rebellentruppe Eure Hilfe sucht, um Jüngle das Handwerk zu legen. Ab da verlasst Ihr auch mal die gewohnten Pfade und müsst Euch unter anderem an Wach­robotern vorbeischleichen, etwas unhandliche Symbolrätsel lösen oder Euren Robo-Kumpanen in Runner-Manier durch hindernisgespickte Korridore navigieren. Das sorgt zwar für mehr Abwechslung im Lager-Alltag, ist aber spielerisch nicht immer ganz so souverän gestaltet. ­Wenig zu klagen gibt es bei der stimmigen Inszenierung: Der auf klare ­Linien setzende Grafikstil erinnert an ”Borderlands” und vermittelt gelungen das dystopisch angehauchte Setting, auch die professionellen Synchronstimmen tragen zur Stimmung bei.

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