The Legend of Zelda: Skyward Sword – im Klassik-Test (Wii)

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Per Steuerkreuz ruft Link Beglei­terin Phia herbei, die ihn mit Tipps zur aktuellen Lage und zu kommenden Zielen beisteht. Sollte er dennoch auf dem Schlauch stehen: Der Shiekah-Stein im Wolkenhort versorgt ihn mit Anleitungsvideos, wie Gegner besiegt und Puzzles gelöst werden. Der nächste Tempel ist nur einen kurzen Schwalbenflug entfernt. Also nichts wie hin! Oder doch lieber auf einen Kurzbesuch in die Heimat zum Einkaufen und Ausruhen? Alles kein Problem!

Die allerorts anzutreffenden Speicherstatuen sichern nicht nur den Spielfortschritt, sondern befördern Link auch in die Oberwelt, besser gesagt: das Wolkenmeer. So gleitet er auf dem Rücken seines gefiederten Freundes vom aktuellen Dungeon zum sicheren Wolkenhort, wo er in aller Seelenruhe seine Taschen mit Ausrüstungsgegenständen und Heilmitteln füllt. Nebenbei hilft er der netten Nachbarin, ihre verschwundene Tochter wiederzufinden, und besucht umliegende Inseln. Auf den teils besiedelten Plattformen verdingt sich der Abenteurer nicht nur mit Tätigkeiten wie der Auslieferung von Kürbissuppe, Bambus hacken und Edelsteine sammeln, sondern erforscht auch die Natur. Diese hat einen hohen Stellenwert: Der leidenschaftliche Sammler fängt mit seinem Schmetterlingsnetz nützliches Getier.

Doch lange verweilen ist nicht, schließlich wartet Links angebetete wie verschwundene Zelda offensichtlich am Vulkan Eldin. Stickige Hitze und glühende Lavalandschaften sind alles andere als einladend. Zudem machen flammenspuckende Gegner und rutschige Steilhänge den Vorhof rund um den Dungeon zur Herausforderung. Und nicht nur das: Der in fünf Fragmenten verteilte Tempelschlüssel erfordert akribische Scanarbeit mithilfe der Aurasuche. Per C-Knopf nutzt Link Phias Macht, um aktuelle Ziele wie Schlüsselteile oder Zelda aus der Ego-Sicht anzupeilen. Alle Tempel in Skyward Sword verbergen sich in einer hürdenreichen Umgebung: Der feurige Berg bildet keine Ausnahme. Bereits nach einigen Spielstunden gelangt Link zum dritten und letzten Erdkontinent – der Wüste Ranelle. Eine kreisförmige Tempelruine, deren Ausläufer vom Sand aufgefressen wurden, beherrscht das Gebiet.

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