The Legend of Zelda: Twilight Princess – im Klassik-Test (Wii)

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Wenngleich der Handlungsrahmen zunächst wenig Überraschendes verheißt, zeigt sich bereits hier der erste klare Fortschritt. Denn was das Geschichtenerzählen anbelangt, haben die japanischen Entwickler gegen­über den Vorgängerepisoden mächtig zugelegt. Nicht nur, dass das Epos im weiteren Verlauf mit allerlei Wendungen und Story-Twists überrascht. Zahlreiche Zwischensequenzen, ­gespickt mit filmreifen Schnittfolgen und packender Dramaturgie lassen Euch tiefer in das Abenteuer eintauchen als je zuvor.

Auch in Sachen ­Animationen ist den Machern ein deutlicher Schritt nach vorne gelungen. Sämtliche wichtigen Figuren begeistern mit fantastischer Gestik und Mimik – und das nicht nur in den Cutscenes. Auf Sprachausgabe müssen wir zwar wie gehabt verzichten. Dafür besticht die gewohnt hochwertige Übersetzung mit allerlei Wortwitz. Laut Nintendo ist die Sprache der Untertitel in der Verkaufsfassung einstellbar. In unserer Testversion war dies allerdings noch nicht möglich.

Der grundlegende Spielablauf setzt auf die mehrfach bewährte Mixtur aus freiheitlicher Oberweltexpedition und knobelintensiven Kerkerstipp­visiten. Hoch zu Ross, per pedes bzw. Pfote erkundet Ihr die komplexen Weiten Hyrules, besucht Städte und Dörfer, helft Bewohnern und fahndet nach gut verborgenen Herzteilen und anderen Schätzen. Zelda-Fans ­dürfen sich dabei selbstredend auf ein Wiedersehen mit den verschiedenen Völkern des Kontinents freuen. Bei den felsähnlichen Goronen ­stehen etwa spaßige Ringkämpfe auf dem Programm, während die stolzen Zoras Link feuchtfröhlichen Schwimm­unterricht erteilen.

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12. Februar 2024 6:44

mochte die Wolf Teile sehr, atmosphärisch und abwechslungsreich (als Abwechslung zu Link)

Snowfalcon
11. Februar 2024 14:45

Den Anfang fand ich arg nervig und die Gören vom Dorf auch. Aber die Dungeons, Midna sowie die Teile als Wolf ware imo fantastisch. Kommt das Remaster vielleicht noch?

11. Februar 2024 13:42

Anfangs fand ich damals die Parts mit dem Wolf etwas nervig und auch gewöhnungsbedürftig. Hatte mich damit später aber arrangiert und im Nachhinein sogar meinen Spaß mit gehabt.

captain carot
11. Februar 2024 12:17

Hab ich erst auf WiiU als HD Remaster gespielt und fand es gut, aber nicht so dermaßen überragend.

11. Februar 2024 5:49

habs auf der Wii zuerst gespielt, mochte aber die Steuerung nicht, da man die Kamera nicht frei drehen konnte, während man zB. lief (um die Atmosphäre voll rein zu ziehen, ist eine frei drehbare Kamera für mich unerlässlich.)…., habs dann nach ca. 20 Std suf der Wii, dann auf der NGC wieder von vorne angefangen (wat etwas seltsam, wusste wohin in den ersten 20 Std,..aber die Welt ist links/rechts Spiegel-Verkehrt..).

die Kamera auf der NGC war frei drehbar, aber viel zu sensitiv / schnell..,

10. Februar 2024 7:28

die atmosphärischte Zelda bisher.., nebst OoT mein lieblings (3D) Zelda..

HIMitsu
10. Februar 2024 3:07

Obwohl ich die neuen auch liebe, bleibt das mein Lieblingsteil meiner Lieblingsserie. Die Atmo war einfach toll.

Rudi Ratlos
9. Februar 2024 18:14

Hab zwar den Amiibo, aber das Spiel nicht 🙈

SonicFanNerd
9. Februar 2024 17:20

Habs damals für die Wii gespielt.
Als die Fuchtelsteuerung noch neu war, fand ich das noch interessant, aber nie so komfortabel wie ne vernünftige Padsteuerung. Habs deswegen glaube ich auch nie beendet.
Das HD-Remaster für die Wii U ist auch in der Sammlung, aber noch ungespielt.

Was mir jedenfalls gefallen hat, war das düstere Setting und allgemein die Welt.
Was mir damals nicht so gefallen hatte war wie gesagt die Steuerung und das laaaange “Tutorial”, welches man glaube ich nicht überspringen konnte. Aber gut, das hat ja quasi Tradition. 🙂

Ein modernes Remake davon für den Switch Nachfolger wäre was; n weitere Port (Remaster) wäre mir wohl eher wurscht.

hnh4u
9. Februar 2024 13:41

In meiner persönlichen Top 3 der Zelda Spiele.
Für damalige Verhältnisse unfassbar groß, schön düster erzählt und definitiv kein, wie von manchen behauptet, Remake von OoT. Tolle Dungeons und auf dem Todesberg verlaufe ich mich hier und da immer noch, da habe ich eine schlechte Übersicht. Schade ist, das die zu findenden Items zu selten gebraucht werden. Den Morgenstern fand ich genial, wird aber zu wenig genutzt. Auch aus dem Twilight Reich hätte man mehr machen können, als nur einen Dungeon. Insgesamt trotzdem, Dank toller Spielbarkeit, Soundtrack und Atmosphäre ein großartiges Zelda.

dunklertempler
9. Februar 2024 10:20

Hatte für mich zu viele Längen und als Wolf zu spielen fand ich auch eher lahm.
Gutes Spiel aber aus heutiger Sicht von den 3D Teilen für mich der schwächste.
Bei Erscheinen der Wii Version gabs auch keinerlei Spiele die Qualitativ in die Richtung eines Zelda gingen.
Da wurden wir noch nicht so zugemüllt mit Games.

Nipponichi
9. Februar 2024 6:38

Ich habe es damals auf dem Gamecube gekauft und ähnlich gesuchtet, wie schon Ocarina of Time. Die beiden Zelda-Spiele gefallen mir auch bis heute mit Abstand am Besten.

Twilight Princess habe ich auch noch einmal für die Wii U als HD-Remaster. Auch hier wurde wieder gesuchtet. Ich würde mich auch freuen, wenn die beiden HD-Ports von Twilight Princess und Windwaker, mal für die Switch erscheinen würden.

Mit der Neuausrichtung der Zelda-Reihe, kann ich halt überhaupt nichts anfangen. Breath of the Wild und sein Nachfolger geben mir einfach überhaupt nichts.

MontyRunner
9. Februar 2024 0:59

Geniales Spiel. Hatte es.mir zusammen mit der Wii gekauft. 2 Wochen Sommerurlaub genommen und diesen mit meiner Freundin komplett in der überhitzten Wohnung unter dem Dach mit Zelda verbracht. Das war eine sehr schöne Zeit.

Walldorf
8. Februar 2024 21:55

Schade, dass man es nicht auf der Switch spielen kann.

Lincoln_Hawk
8. Februar 2024 19:00

Habe ich vor gut 2 Jahren zuletzt durchgespielt auf dem gamecube,hat wirklich Spaß gemacht sehr viel Wiedererkennungswert auch heute noch.
Ist und bleibt in meiner Sammlung

Revan
8. Februar 2024 18:48

Mein bis heute absoluter Lieblings-Zeldateil, dicht gefolgt von Majoras Mask 🙂

genpei tomate
8. Februar 2024 17:52

War eine schöne Zeit und definitiv ein “frisches” Zelda, sowohl für das, was das Franchise angeht als auch was die Neuerungen betrifft. Ich musste dennoch schmunzeln bei der Passage im Text, dass die Steuerung nie zur Fuchtele ausartet, denn DAS sehe ich definitiv anders und lasse auch nicht mit mir darüber diskutieren! 🙂
Meine Wii habe ich noch am Flat dran und hab vor einigen Monaten zuletzt damit gezockt, mal schauen, wann es mich packt, TP wieder spielen zu wollen, aber eher wäre ich geneigt, nach der HD Version zu greifen, als das Game mit der Wii Steuerung nochmal anzugehen, denn ich glaube, dass von ein paar gut gemachte VR-Spielereien abgesehen, die ich mag,, bin ich aus der Motion-Control Kiste komplett raus und möchte auch nie wieder da rein.
Zum Glück gehöre ich zu den Spielern, die gut mit der Ausrichtung der neuen Zeldas leben kann.

8. Februar 2024 17:50

Wer streitet denn hier? Ist doch eh ganz subjektiv und sieht sowieso jeder anders.
Bestes Videospiel aller Zeiten ist ausserdem eh Shenmue… Und Ridge Racer ;p

Edit: Oha, man kann ja wieder in den Kommentaren editieren – Nice! 🙂

Max Snake
8. Februar 2024 17:11

Auch die sind und waren hervorragend. Trotzdem möchte ich ungern darüber streiten.

8. Februar 2024 17:03

“Twilight Princess ist/war das beste Spiel aller Zeiten.”

Mario 64 oder Metroid Prime sagen: Nein. 😉

Max Snake
8. Februar 2024 16:30

Twilight Princess ist/war das beste Spiel aller Zeiten.

8. Februar 2024 15:57

Ocarina of Time und Windwaker mag ich von den klassischen 3D Zeldas zwar noch etwas lieber, trotzdem natürlich ein absoluter All Time Classic und eines der besten Action Adventures ever.
Spiele bis heute noch gerne die GameCube-Version, über ein Remaster für Switch würde ich mich trotzdem sehr freuen.

KVmilbe
8. Februar 2024 15:49

Großartiges Game. Vermisse heute einfach zu sehr das damalige dungeon-Design

Whitebeard91
8. Februar 2024 15:47

Twilight Princess erhält leider oft nicht die Wertschätzung, die es verdient hätte.
Für mich persönlich nach Ocarina of Time mein Lieblingteil.
Das einzige, was mich auch schon 2006 genervt hat, war das viel zu lahme Tutorial. Man braucht gut zwei Stunden, um bis zum ersten Dungeon zu kommen.
Das, die Kinder aus Ordon und die Quest mit dem Kopierstab halten mich jedoch vom Wiederspielen ab. Aber atmosphärisch, musikalisch und von der Anzahl der Dungeon einfach wunderbar. (Nur leider viel zu leicht)

Remo
8. Februar 2024 15:34

Mein absoluter Lieblingsteil der Reihe. Mit der aktuellen Ausrichtung kann ich dagegen absolut nichts anfangen.