The Matrix: Path of Neo – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Robert Bannert meint: Das Matrix-Universum gibt eine Menge her – aber ebenso wie die Wachowski-Brüder Teil 2 und 3 so richtig schön in den Sand gesetzt haben, verschenken auch David Perry und seine Mannen zielsicher jegliches Potenzial. Was bringen mir Unmengen an Fokus-Fertigkeiten, wenn ich mir nur eine Hand voll merken, wegen der konfusen Steuerung noch weniger ausführen und so gut wie gar keine gebrauchen kann? Meistens heißt es einfach nur: Augen zu – und durch! Augen zu machen ist übrigens generell ein guter Rat: Von der ästhetischen Kampf-Choreographie abgesehen, machen die rucklig-kantigen Darsteller eine ähnlich miese Figur wie die langweiligen Levels – so viel optische Tristesse kann man auch mit dem minimalistischen Stil der Vorlage nicht rechtfertigen.

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Morolas
28. Juni 2023 23:20

Mein kollege hat von teil 1 geschwärmt … also nicht alles aber er wollte unbedingt das ich es zocke.
habe vorhin ein playtrough vom ersten geschaut.
boah ist das öde und die kollisionabfrage bei den käpfen und das herumirren (also ich würde herumirren).
der sound war noch okay aber alles andere 😳 und teil 2 ist mieser … nein danke.

Lincoln_Hawk
23. Juni 2023 8:57

Mir hat sogar Teil 1 eine gewisse Zeit Spaß gemacht

joia
23. Juni 2023 7:51

Geht mir wie @Tabby. Ich kann die Kritikpunkte zwar unterschreiben – trotzdem hat die Atmosphäre so gut gepasst, dass es schlicht Spaß gemacht hat.

22. Juni 2023 15:27

Das erste Matrix Game hatte mir nur ein müdes Lächeln entlockt, hiermit hatte ich (auf Xbox) aber überraschend viel Spaß gehabt.
Gerade die Atmosphäre der Filme wurde hier meiner Meinung nach hervorragend eingefangen, so dass ich technische und spielerische Mängel ganz gut ausblenden konnte.