The Oregon Trail – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Falls Ihr wie ich den Namen schon hier und da gehört, Euch aber noch nicht mit dem Spiel dahinter beschäftigt habt: Die neue Switch-Interpretation ist ein gelungener Einstiegspunkt. Grafik und Sound sind nicht spektakulär, liefern aber ein respektables Gesamtbild, die Steuerung ist solide angepasst (kurioserweise aber ohne Touch-Option), außerdem sorgen eine Menge Drumherum und verschiedene Routen für Abwechslung. Am eher gemächlichen Tempo solltet Ihr Euch allerdings nicht stören und ein gewisses Faible für Mikromanagement vieler Faktoren ist durchaus zu empfehlen, dann unterhält Oregon Trail aber eine ganze Weile.

Knifflige, ansehnlich gemachte Siedlerreise, die Planungsgeschick und Managementkönnen verlangt.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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