The Park – im Test (PS4)

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Der Entwickler Funcom ist seit SNES-Zeiten aktiv, schrieb das Adventure Dreamfall und entführte PC-Spieler ins MMO The Secret World. In dessen Universum spielt The Park – das entpuppt sich als Vertreter des noch jungen Subgenres Walking-Simulator. Ihr spielt eine Frau, die ihren in einem Freizeitpark ausgebüchsten Sohn sucht. Und außer herumzulaufen, ein paar Schalter zu betätigen und Dokumente aufzuheben, macht Ihr nicht viel. Fies schockierend ist The Park dabei nicht, eher atmosphärisch gruselig. Während der nur 90 Minuten Spielzeit entspinnt sich eine interessante, schwierige Mutter-Kind-Beziehung, nebenbei wird Kojimas Horro-Demo P.T. zitiert.

Kurz, aber gut: abendlicher Grusel­spaziergang im Freizeitpark, der eine vielfältig interpretierbare Story erzählt.

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