The Room – im Test (Switch)

0
588
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Wer die aktuell beliebten Trödel- und Antiquitätenshows im TV verfolgt, hat dort sicher schon ein betagtes Möbelstück gesehen, in beziehungsweise hinter dessen Zwischenböden, Standfüßen und Einlegearbeiten (vielleicht) Geheimverstecke zu finden sind. Im Rätselspiel The Room müsst Ihr derartiges (hübsch modelliertes) Mobiliar buchstäblich unter die Lupe nehmen. Via Touchscreen oder mit einem Joy-Con als Zeiger umrundet Ihr das Objekt und könnt an bestimmten Stellen ­zoomen. Einige Objekte, mit denen Ihr interagieren könnt, sind offensichtlich – wie ein großes Schloss an einer Kiste –, andere können nur durch genaues Hinsehen entdeckt werden, etwa weil ein Standfuß anders aussieht. Als Hilfsmittel habt Ihr eine spezielle Linse: Wenn Ihr durchseht erkennt Ihr verborgene Details wie Handabdrücke, die auf versteckte Schalter hindeuten. Die Möbelstücke beherbergen komplexe Mechanismen, die viele Schritte zur Lösung benötigen.

Die Touchscreensteuerung funktioniert intuitiv, kann aber schon mal nervig sein, wenn Ihr versucht, einen Schalter präzise in verschiedene Richtungen zu drehen. Neben einfachen Ausprobier-Aufgaben erwarten Euch fordernde Kopfnüsse. Wer nicht weiterkommt, kann sich Tipps anzeigen lassen, jedoch greift Euch das Spiel auch bei abgeschalteten Hilfen mit Hinweisen unter die Arme; zu leicht wird es trotzdem nicht. The Room mit seinen gut zwei Stunden Umfang ist übrigens keine Neuentwicklung, vor der Switch-Version (die viel besser aussieht), erschien es auf iOS/Android, später auch auf PC. Und war dort so erfolgreich, dass drei Nachfolger produziert wurden. Hoffentlich auch bald für Switch-Fans.

Zurück
Nächste