The Seven Deadly Sins: Origin – im Test (PS5)

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Screenshot von The Seven Deadly Sins: Origin
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Meinung

Daria Varfolomeeva meint: The Seven Deadly Sins: Origin lässt mich zwiegespalten zurück. Als Anime-Umsetzung bietet das Spiel schon ein solides Abenteuer und umgeht ­typische Fehler dieser Gattung klug, indem es eine eigene ­Geschichte erzählt, welche die bekannten Charaktere ­einbindet. Aber gleichzeitig fühlt sich das übergreifende Spiel- und ­Welten­design an wie ein schlechteres Genshin Impact in der 2020er-­Inkarnation – das spricht dann vor allem die harten Fans der Serie an. Für ein paar entspannte Grinding-Sitzungen ist die Controller-Steuerung allerdings ­wieder zu ­unsauber und das Item-Tracking schaltet sich auch ständig aus. Ein paar Patches könnten hier Abhilfe schaffen, aber möchte man wirklich so lange warten, wenn es weitaus bessere Spiele im gleichen Genre gibt? Dafür ist der Humor solide und die Animationen in den ­Zwischen­sequenzen sehen klasse aus.

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