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| Spiel: | The Walking Dead: Streets of Survival |
| Publisher: | Trailmark Games |
| Developer: | Odaclick Game Studio |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, Switch, Switch 2, XSX |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 11 / 2026 |
Nach zahlreichen Umsetzungen der Zombie-Serie soll es nun ein Arcade-Klopper im Pixel-Look sein: The Walking Dead: Streets of Survival trifft auf Streets of Rage. Generell kann man bei Prügeleien mit Zombies wenig falsch machen. Man denke nur an Segas Zombie Revenge oder Night Slashers von Data East. Streets of Survival adaptiert den Savior-Krieg der Serie im Pixel-Look. Vor den meisten Levels stehen mehrere Helden (Rick, Michonne, Daryl und der freispielbare Negan) zur Auswahl, sodass man mit seinem Lieblings-Zombiekiller loslegen kann. Horizontal scrollend geht es dann Untoten und den bösen Saviors an den Kragen.
Jede Figur besitzt einen Standardschlag, außerdem gibt es einen blockbrechenden Kick, der in Kombination mit normalen Schlägen einen Finisher auslöst. In den Abschnitten sind zudem Extraknüppel versteckt, die nach wenigen Schlägen zerbrechen, aber mehr Schaden verursachen. Wie es sich für Zombiejäger gehört, hat jeder Charakter auch eine Schusswaffe, allerdings mit begrenzter Munition. Die Figuren lassen sich per Skilltree noch leicht aufmotzen. Bossgegner mit übertrieben viel Gesundheit und Schlagkraft dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Die belanglose Musik nervt und bis auf ein paar markige Sprüche der Helden verzichten die Entwickler auf Sprachausgabe. Stattdessen gibt es fragwürdig übersetzte und mit Schreibmaschinenklappern unterlegte Textdialoge.








