Thronefall – im Test (Switch)

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Das Berliner Entwickler-Duo Grizzly Games versteht es, potenziell sperrige Genres so aufzubereiten, dass das Ergebnis auch weniger mit der Materie vertraute Spieler anspricht. Mit Islanders wurde vor ein paar Jahren ein spaßiger Mix aus Aufbausimulation und Knobelei auf Konsolen gebracht (80% in M! 10/21), nun kombiniert Thronefall erfolgreich das Tower-Defense-Prinzip mit einer Portion Echtzeitstrategie.

Als Herrscher über Euer mittelalterliches Königreich müsst Ihr dies natürlich vor Eindring­lingen schützen. Deshalb errichtet Ihr tagsüber neben Eurem ­Amtssitz weitere Bauwerke wie Häuser (bringen Einkommen für die ­nächsten Runden) und ­Geschütztürme (selbsterklärend). Danach startet Ihr die Nacht­phase, wo Angreifer abgewehrt werden sollen und Ihr nicht ­einfach nur Zuschauer seid, sondern selbst auf dem Ross aktiv eingreift oder auch Einheiten kommandiert, so Ihr denn welche ausgebildet habt. Das klingt komplex, ist hier allerdings wunderbar zugänglich gemacht und bringt Euch alle notwendigen Infos und Konzepte quasi nebenher bei. Lediglich die Steuerung verlangt ein bisschen Eingewöhnungszeit, dann geht es aber flott durch die kurze wie abwechslungsreiche Kampagne in miniaturisierter, hübsch anzusehender Cel-Shading-Optik.

Nach und nach schaltet Ihr einen Haufen anderer Waffen oder Modifikatoren bei, mit denen Ihr die Missionen nach Eurem Geschmack anpasst und mehr Punkte sammelt.

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