
Meinung & Wertung
Ulrich Steppberger meint: Auf dem Cover wird der Namenszusatz Zero schamhaft verschwiegen, dabei ist der PS2-Ableger der Raserserie keineswegs schlecht. Die Qualitäten der Dreamcast-Fassung wurden beibehalten, die Grafik sieht trotz der unvermeidlichen Flimmereien sogar eine Spur hübscher aus. Insbesondere die Lichteffekte auf den Karosserien sind spürbar besser ausgefallen. Leider geriet die PAL-Anpassung schlampig: Balken in Rekordgröße und niedrigeres Tempo rauben den spannenden Duellen etwas an Rasanz. Die hohe Gegnerzahl und das ausladende Straßennetz sorgen für lange Spielstunden – sofern Ihr keinen allzugroßen Wert auf Abwechslung legt, denn die kann Tokio bei Nacht kaum bieten. Da helfen die netten Extras ebenso wenig wie der Splitscreen.
Raserduelle bei Nacht: Trotz tonnenweiser Gegner und großem Straßennetz fehlt auf Dauer Abwechslung.
| Singleplayer | ![]() | 73 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










War es damals Kult? Es war im Westen eher als Nische.
Fand die damals auch ganz cool. Dieses Inertial Drift erinnert mich vom Style etwas daran
Waren das kultige Racer
Das coole war die kannte keine Sau
Alle waren nur svharf auf die großen Namen.