Tokyo Xtreme Racer – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Auf dem Cover wird der Namenszusatz Zero schamhaft verschwiegen, dabei ist der PS2-Able­ger der Raser­serie keineswegs schlecht. Die Quali­tä­ten der Dreamcast-Fassung wurden beibehalten, die Grafik sieht trotz der unvermeidlichen Flimme­reien sogar eine Spur hübscher aus. Insbe­sondere die Licht­effekte auf den Karos­se­rien sind spürbar besser ausgefallen. Leider geriet die PAL-An­passung schlampig: Bal­ken in Rekordgröße und niedrigeres Tempo rauben den spannenden Duellen etwas an Ra­sanz. Die hohe Gegnerzahl und das ausladende Straßennetz sorgen für lange Spielstunden – sofern Ihr keinen allzugroßen Wert auf Abwechslung legt, denn die kann Tokio bei Nacht kaum bieten. Da helfen die netten Extras ebenso wenig wie der Splitscreen.

Raserduelle bei Nacht: Trotz tonnenweiser Gegner und großem Straßennetz fehlt auf Dauer Abwechslung.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
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Max Snake
15. Oktober 2020 13:44

War es damals Kult? Es war im Westen eher als Nische.

Sonicfreak
15. Oktober 2020 9:34

Fand die damals auch ganz cool. Dieses Inertial Drift erinnert mich vom Style etwas daran

Lincoln_Hawk
14. Oktober 2020 21:16

Waren das kultige Racer
Das coole war die kannte keine Sau
Alle waren nur svharf auf die großen Namen.