Total Drivin – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Vom häßlichen Entlein zum majestätischen Schwan: Die Total Drivin’-Entwickler haben quasi in letzter Sekunde ein mäßiges 08/15-Gerase zum umfangreichsten Renn­spiel der 32-Bit-Arena umgeschustert. Je nach Lust und Laune reißt Ihr das Steuer in rasanter Namco-Manier um den Stadtkurs von Hong-Kong, schlittert wie bei V-Rally durch die verschneite Bergwelt oder tastet Euch im Buggy durch düstere Insel-Katakomben. Durch die sinnvolle Abstandsanzeige seid Ihr besser über den Renn­verlauf im Bilde als bei der Konkurrenz, die Grafik bleibt konstant flüssig und verwöhnt Euch mit realistischen Streckendetails. 36 verschiedene Läufe bewahren Euch vor langweiligen Wiederholungen, verpatzt Ihr durch einen Überschlag das aktuelle Rennen, startet Ihr ohne Ladepausen neu. Lediglich unschönes Textur-Gewabere an größeren Felsen und ein hoher Schwierigkeitsgrad trüben das Bild.

Umfangreiches Rennspiel-Po­t­pourri, das mit vielen Kursen, üppigem Fahrzeug­sortiment und edler Technik lange motiviert.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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