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Wobei die grösste Herausforderung wohl das Meistern der 60.7 km Strecke ist und nicht mal unbedingt das Gameplay selbst. Aber definitiv ein Geheimtipp!
Diese Beschreibung ließe sich auch auf Skate übetragen. Das Dark Souls auf Brettern. 😀
den ersten teil (und warscheinlich auch den zweiten) kann man als geheimtip ansehen. es wirkt wie ein billig game, hats aber faustdick hinter den ohren. das gameplay ist knüppelhart, aber auch sehr befriedigend wenn man seine eigenen skills immer weiter verbessert und igrendwann tatsächlich als erster durchs ziel rast. irgendwo halt mal jemand geschrieben das spiel sei “Dark Souls auf Rädern”, was nicht ganz unzutreffend ist. ?
Bis auf den komplett sinnlosen Karrieremodus fand ich bereits den ersten Teil grandios, aber ich liebe auch den Kurs und die Herausforderung im Zeitfahren. Die Steuerung ist zwar eigen, dennoch gelungen und hatte auch ihren Reiz, da sie komplett auf Streckenkenntnisse ausgelegt ist (frühes Lenken, wenig Toleranz für Korrekturen und Reaktionen) und weniger auf die Fahrzeugbeherrschung.
Den Test hier finde ich damals wie heute wenig aussagekräftig, doch könnte ich dieses Spiel selbst auch nicht objektiv bewerten. Und die Bewertungen gehen im Hinblick auf ein reines Rennspiel auch völlig in Ordnung. Aber wie soll man ein Spiel bewerten, dessen Titel schon das Kaufargument selbst ist? Gäbe es die Nordschleife nur in einem einzigen Spiel, es würde für mich jedes andere Rennspiel wie Gran Turismo, Forza oder Project Cars locker in den Schatten stellen… Drum fällt hier für mich der Unterschied zwischen Teil 1 und 2 auch nur geringfügig aus, die Steuerung mag zwar einsteigerfreundlicher sein, doch wer wie ich primär den einen Kurs gegen die Uhr fahren möchte, wird nach etwas Eingwöhnungszeit mit Teil 1 ebenso glücklich