Twisted Metal World Tour – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Im Vergleich zum Vorgänger trumpft Twisted Metal 2 mit neuen Features auf: Der Zwei-Spieler-Modus ist mit dem transparenten Radar übersichtlicher, die ausgeklügelten Arenen bieten mit Brücken und Teleportern umfangreiche Anschleich-Optionen. Dafür steuern sich die Autos nicht besonders gut, wer zwischen zwei Wänden feststeckt, kommt nur mit Mühe wieder raus. Das Feuern per Zeigefingertasten ist gewöhnungsbedürftig, im Eifer des Gefechtes bringt Ihr schon mal einige Joypad-Kommandos durcheinander. Am plumpen ”Search’n’Destroy”-Prinzip und der ruckligen Grafik hat sich nichts geändert, die krachenden Digiexplosionen und flotten Metaltracks im Hintergrund heben jedoch die Ballerstimmung. Allerdings hätte ich mir noch einen schadenfrohen Ringkommentator zur Ambiente-Optimierung gewünscht.

Brutal deluxe: Rabiate 3D-Auto-Action-Schlacht mit neuen Features, Ruckeloptik und kantiger Steuerung.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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NikeX
6. Dezember 2019 21:19

Ich bin erschüttert! Das muss ein Zahlendreher sein. Der Multiplayer und local coop garantieren einen Spielspaß, der einen Sommer lang hält! Bestes Car Combat auf der ersten Playstation.

Max Snake
10. November 2018 17:24

Fand ich es eine kurzweilige Unterhaltung.

Rudi Ratlos
9. November 2018 10:36

Interessant finde ich an der Reihe, dass sie bei der Maniac immer sehr schlecht bewertet worden ist – ich hatte aber eigentlich in Erinnerung, dass die Dinger seinerzeit recht beliebt gewesen sind?!

Vreen
8. November 2018 22:11

“Das feuern per Zeigefingertasten ist gewöhnungsbedürftig”

Retrospektiv gesehen krasse Aussage…