Umihara Kawase BaZooKa! – im Test (Switch)

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Knapp ein Jahr nach dem Jump’n’Run-Vorgänger verschlägt es ­Umihara Kawase erneut auf die Switch. Doch statt offener Spielwelt erwarten Euch nun 40 abgesteckte Arenen, in denen Ihr Wellen an Gegnern mit Eurer namensgebenden Bazooka abschießen müsst. Dafür wählt Ihr zu Beginn einen von über 20 Charakteren – jede Figur besitzt zwei eigene Angriffsmanöver – und zieht mit dem sehr steif agierenden Seil Gegner und Bomben zu Euch heran, um sie dann als Kanonenkugel abfeuern zu können. Die Stages könnt Ihr wahlweise alleine, mit bis zu drei Freunden gemeinsam oder gegeneinander absolvieren. Im Battle-Modus tretet Ihr außerdem ohne die ständigen Gegnerwellen online oder lokal an.

Leider durchkreuzen viele kleine Mängel den Spielspaß: Das essenzielle Seil steuert sich mit allen drei Voreinstellungen wenig intuitiv und die Spielfigur ist ebenfalls wenig flexibel. Werdet Ihr getroffen, dotzt Ihr unkontrolliert sekundenlang rückwärts und fallt meistens tief hinab. Manches hingegen wirkt einfach faul: Sprungfedern haben keine Animation spendiert bekommen. Das ist nicht zeitgemäß, nervt und erschwert präzise Sprünge unnötig.

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