Vigilante 8 – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Donnerwetter! Ich bin wirklich überrascht, wie gut die Nintendo-Variante geraten ist. Nur ganz selten wird’s etwas langsamer, dafür spart sich der N64-Rabiator eine ganze Menge Polygonfehler, die auf der Playstation noch nervten. Die Feuerfrequenz der coolen Karossen dagegen ist jetzt arg begrenzt – eine ganze Serie Raketen loszuschicken, ist nicht mehr drin. Dafür sammelt Ihr nun mit Multi-Treffern Punkte: Ein netter Anreiz für Profis, geg­­nerische Karossen möglichst vielseitig zu verschrotten. Für N64-Actionfans mit Wut im Bauch ist Vigilante 8 zum Abreagieren fast unverzichtbar, da es das “Fahr herum und schieß alles ab”-Genre auf dieser Konsole bisher nicht gab. ­Ledig­lich Zeit­lupen-Sprünge und Un­über­sichtlichkeit stören beim Ge­­baller.

Einstecken, losfahren, ballern: Edel durchgestylter Autokrieg mit coolem 70er-Ambiente, Spezial­effekten und trockenem Humor.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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4 Kommentare
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Maverick
30. August 2019 15:03

Ich glaube rudi meinte den oben genannten ersten teil.

Teil 2 auf dem Bild von painprovider fand ich wiederum etwas schlechter.

ProPainProvider
30. August 2019 13:27
Rudi Ratlos
30. August 2019 12:58

Gab’s das nicht auch für den DC?

Maverick
30. August 2019 12:19

Ich fands besser als alle twisted metals zusammen, solche spiele gibts heute ja leider nicht mehr.