void tRrLM(); //Void Terrarium – im Test (PS4 / Switch)

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Ein kleiner Roboter erwacht in Ruinen und trifft dort nicht nur eine leicht depressive KI, sondern auch ein bewusstloses Mädchen – der Rest der Menschheit ist ausgestorben. So beschließen Roboter und KI dafür zu sorgen, dass sie überlebt, und päppeln sie in einer kleinen, gläsernen Kuppel – dem namensgebenden ”Terrarium” – auf. Während die KI die Denkarbeit übernimmt, sind manuelle Tätigkeiten Euer Spezialgebiet. Immer wieder wagt Ihr Euch raus in die zerstörte Welt, um nach wichtigen Rohstoffen und Gegenständen zu suchen. Während Ihr das Terrarium und die Umgebung in einer hübsch gezeichneten Seitenansicht erforscht, folgen die Ausflüge generellen Roguelike-Regeln: Ihr lauft in der Vogelperspektive durch Labyrinthe, kämpft rundenbasiert gegen Monster und hebt Gegenstände auf – die können Euch heilen, sind ausrüstbar oder mal notwendig, um die aktuelle Quest abzuschließen.

Ihr beginnt jeden Ausflug auf Level 1, beim unweigerlichen Stufenaufstieg wählt Ihr eine von zwei angebotenen Verbesserungen. Geht Eure Energie zur Neige oder bekommt Ihr zu viel auf die Mütze, findet Ihr Euch am Terrarium wieder. Eure gefundenen Gegenstände sind dann weg, werden aber netter­weise immerhin in Form von generellen Ressourcen bewahrt – kein Ausflug in die zufallsgenerierten Dungeons ist deshalb völlig umsonst. Trotzdem gilt es stets, auch auf das Wohlbefinden des Mädchens und die Verfallsdaten gefundener Nahrung zu achten: Bei jeder Dungeon-Tour altert diese etwas und kann zwar auch verdorben noch konsumiert werden – aber das passiert nicht ohne Nebenwirkungen.

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